Radikale Veränderung bei Anna-Maria Ferchichi: Von Doppel D zu Körbchen B?

Berlin – Bye-bye Doppel-D? Auf Anna-Maria Ferchichi (44) könnte eine große Veränderung zukommen. Seit mehr als 20 Jahren gehört eine üppige Oberweite zu ihrem Erscheinungsbild. Doch damit könnte bald Schluss sein! Erstmals spielt die brünette Beauty mit dem Gedanken, sich die Brüste verkleinern zu lassen.

Anna-Maria Ferchichi (44) denkt erstmals ernsthaft über eine Verkleinerung ihrer Brüste nach.  © Instagram/Anna-Maria Ferchichi

Der Grund: Ihre Brustimplantate müssen raus. Gleichzeitig wäre es die perfekte Gelegenheit, ihre Körbchengröße von Doppel-D zu reduzieren.

"Nach Montys Geburt habe ich mir mit 21 Jahren das erste Mal die Brüste vergrößern lassen. Das heißt, ich kenne meinen Körper jetzt seit über 20 Jahren eigentlich nur mit einer sehr üppigen, großen Brust", schreibt die 44-Jährige ihren eine Million Followern auf Instagram.

Ihre aktuellen Implantate hat die Ehefrau von Bushido (47) bereits seit 14 Jahren. Gerade bei ihrem ansonsten "schmalen und zierlichen" Körper fällt die große Brust besonders auf. Doch nun könnte sich die Achtfach-Mama optisch tatsächlich stark verändern.

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"Zum ersten Mal spiele ich wirklich mit dem Gedanken, deutlich kleiner zu gehen", so die Wahl-Münchnerin weiter.

Damit die Fans einen nicht allzu großen Schock bekommen könnten, sollte sie sich tatsächlich von ihren großen Brüsten verabschieden, hat Anna-Maria Ferchichi ein KI‑generiertes Vergleichsbild veröffentlicht. Statt Doppel-D hat sie nur noch ein B‑Körbchen. Und die scheint ihr ausgesprochen gut zu gefallen.

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Brust-Verkleinerung hätte weitere Operationen zur Folge

Bushido (47) und Anna-Maria Ferchichi sind seit 14 Jahren verheiratet.  © Joerg Carstensen/dpa

"Ich finde diese Silhouette an mir wunderschön", gesteht die ehemalige Dubai-Auswanderin. Ganz ausgeräumt sind die Zweifel aber nicht: "Gleichzeitig frage ich mich aber auch, ob ich mich nach so vielen Jahren mit einem komplett anderen Körpergefühl wirklich wohlfühlen würde."

Ein weiteres Problem: Die Brustverkleinerung wäre nicht die einzige Schönheits-OP. Auch die Brust müsse dann wohl gestrafft werden – "mit allem, was so ein weiterer Eingriff an Narben und Risiken mit sich bringt".

Für die Influencerin läuft deshalb alles auf eine grundsätzliche Frage hinaus: "Nutze ich den ohnehin anstehenden Wechsel für eine große Veränderung oder bleibe ich einfach bei der Größe, die seit so vielen Jahren zu mir und meinem Körper gehört." Eine Frage, die trotz Zuspruch der Follower am Ende nur sie selbst beantworten kann.

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