Bushido offenbart Wissenslücke: Gattin Anna-Maria Ferchichi kann es nicht fassen

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Berlin – Sieben gemeinsame Kinder – und trotzdem gibt es offenbar noch Dinge, die Bushido (47) rund um Schwangerschaft und Geburt nicht kennt. Gattin Anna-Maria Ferchichi (44) reagierte fassungslos.

Anna-Maria Ferchichi (44) und Bushido (47) sind seit 2012 verheiratet.
Anna-Maria Ferchichi (44) und Bushido (47) sind seit 2012 verheiratet.  © Joerg Carstensen/dpa

In der aktuellen Folge von "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" sprachen die beiden über die Zeit nach einer Geburt. Als Anna-Maria von ihren Erfahrungen berichtete, fragte Bushido plötzlich: "Was ist denn ein Wochenbett?"

Der frühere Gangster-Rapper hatte den Begriff offenbar zunächst wörtlich genommen. Auf die Erklärung seiner Frau, dass es dabei um die Zeit nach der Geburt geht, hakte er nach: "Aber Wochenbett ist dann jetzt nicht irgendwie was extra Besonderes, was man so baut, sondern man nimmt sich einfach Ruhe?"

Anna-Maria konnte es nicht fassen: "Du dachtest, ein Bett, was man jetzt baut?"

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Für den "Sonnenbank Flavour"-Interpret aber eine allzu verständliche Wissenslücke: "Keine Ahnung, ich war noch nie schwanger." Im Hause Ferchichi wurden solche Themen dem Anschein nach auch nie ausführlich thematisiert.

So erzählte Anna-Maria, dass sie selbst nach ihren Geburten kaum ein klassisches Wochenbett eingehalten habe. Statt sich lange auszuruhen, sei sie schnell wieder in den Familienalltag eingestiegen.

Anna-Maria Ferchichi: "Ich möchte nicht im Bett liegen und nichts machen"

Bushido und Anna-Maria Ferchichi haben sieben gemeinsame Kinder.
Bushido und Anna-Maria Ferchichi haben sieben gemeinsame Kinder.  © Screenshot/Instagram/anna_maria_ferchichi

Nach der Geburt ihres Sohnes Issa (11) sei sie zum Beispiel schon drei Tage später mit ihren älteren Kindern wieder im Freibad gewesen.

Die Influencerin begründete das damit, dass sie sich nach ihren Entbindungen häufig voller Energie und Glück gefühlt habe. Sie habe deshalb möglichst schnell wieder etwas mit ihren Kindern unternehmen wollen.

"Ich möchte nicht im Bett liegen und nichts machen. Ich möchte weiter meine Familie versorgen", fasste sie ihre Grundeinstellung in dieser Sache zusammen.

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Das Wochenbett war demnach tatsächlich nicht besonders präsent im Alltagsleben der Familie Ferchichi. Noch mal Glück gehabt, Bushido.

Titelfoto: Joerg Carstensen/dpa

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