Köln - Ekaterina Leonova musste in dieser Woche operiert werden. Der Eingriff sei "dringend notwendig" gewesen. Jetzt hat die 39-Jährige weitere Details dazu ausgepackt.
"Ich sehe momentan aus wie ein Hamster", offenbarte die "Let's Dance"-Rekordgewinnerin (vier Siege) im "Bild"-Interview. Ihre Wangen seien extrem angeschwollen. Eine schwere Entzündung am Zahnknochen hatte die Maßnahme erforderlich gemacht.
Die Probleme im Mundraum belasteten Ekat schon länger. Eigentlich hätte sie diesbezüglich schon vor der abgelaufenen Staffel der beliebten RTL-Show operiert werden müssen, doch dann wäre ihr eine Teilnahme unmöglich gewesen.
Seit dem Eingriff herrscht ein striktes Tanz- und Leistungssportverbot. "Deshalb musste ich warten", so die Begründung der gebürtigen Russin, die seit wenigen Tagen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Fünf Stunden habe der Eingriff gedauert.
Für Ekat hat es sich angefühlt wie eine Ewigkeit: "Es war eine sehr aufwendige Operation mit Knochenaufbau auf beiden Seiten – und das alles nur unter örtlicher Betäubung. Man bekommt jede Minute mit, was passiert. Das war schon heftig!"
Auf feste Nahrung muss der TV-Star vorerst verzichten. "Wegen der Operation darf ich nichts Hartes oder Krümeliges essen. Und weil ich zusätzlich Antibiotika nehmen muss, fallen auch viele Milchprodukte weg", erklärte sie.
"Let's Dance"-Star Ekaterina Leonova hadert mit striktem Kaffeeverbot
Aktuell ernähre sie sich ausschließlich "von Brei für Babys ab fünf Monaten". Mittlerweile habe sie nahezu jede Geschmacksrichtung getestet. Scherzhaft kommentierte sie: "Nach ein paar Wochen werde ich wohl zur Expertin für Babybrei."
Selbst Bohnensaft ist für die kommenden drei Wochen verboten. "Kein Kaffee, kein Matcha, kein schwarzer Tee, kein grüner Tee – nichts, was den Blutdruck erhöht. Für mich ist das wirklich eine kleine Katastrophe", führte Ekat weiter aus.
Besonders hart trifft die 39-Jährige aber das von den Ärzten verhängte Tanzverbot. "Das finde ich wirklich schade. Workshops gehen noch, aber alles ohne größere körperliche Belastung." Ein Widersetzen könnte jedoch fatale Folgen haben.
Wie die ehemalige "Miss Wolgograd" erläuterte, dürfe sie "den Kopf nicht ruckartig bewegen und keinen Druck auf die operierten Stellen ausüben". Andernfalls könnten die eingesetzten Membranen reißen. Dann wäre die OP völlig umsonst gewesen.