Berlin - Sängerin Doreen Steinert (39) wollte einer bekannten Podcasterin eigentlich nur ein Kompliment machen. Doch die Reaktion gefiel der ehemaligen Popstar-Gewinnerin offenbar überhaupt nicht. Kurzerhand kündigte sie ihren Fan-Status – und ließ die Situation nicht unkommentiert.
Bei der großen Geburtstagsparty von Rapperin Katja Krasavice (30) kamen zahlreiche Stars aus der deutschen Medienlandschaft zusammen. Auch Doreen Steinert, bekannt aus der Popstars-Band Nu Pagadi und als Ex-Freundin von Rapper Sido, war unter den Gästen.
Zwischen den prominenten Feiernden entdeckte die 39-Jährige eine erfolgreiche Podcasterin und nutzte die Gelegenheit für ein Kompliment: "Ich bin zu ihr hin, um ihr zu sagen, dass ich ihren Podcast ganz toll finde", erzählt Steinert in einem Instagram-Video.
Doch die Reaktion fiel offenbar deutlich nüchterner aus als erwartet. Die Podcasterin habe lediglich kurz "Danke" gesagt und anschließend weiter auf ihrem Handy geschaut. Für Steinert stand damit fest, ab jetzt kein Fan mehr zu sein.
Zunächst machte die Sängerin noch ein Geheimnis aus dem Namen der Podcasterin. Wenig später löste sie das Rätsel jedoch auf: Gemeint war Kim Viktoria Koch (24), die den Podcast "SHZ – wir müssen reden" moderiert.
Doch Steinert beließ es nicht bei der Schilderung der Begegnung. Stattdessen legte sie noch einmal nach – und hatte für die junge Podcasterin einen vermeintlich gut gemeinten Ratschlag parat.
"Die Hand, die dich füttert, in die beißt man nicht", so die Botschaft der Musikerin.
Kim Viktoria Koch schießt zurück
Koch ließ nicht lange mit einer Reaktion auf sich warten und kommentierte Steinerts Beitrag auf TikTok mit einem Seitenhieb: "Sorry, ich habe dich noch nie in meinem Leben gesehen. Was erfindest du? Geisteskrank, ohne Spaß."
Auch auf den Ratschlag reagierte die 24-Jährige mit scharfen Ton: "Geil, dass du hier erfolgreicheren Leuten als dir erzählst, wie man mit seinen Fans umgehen soll."
Steinert fragte daraufhin ihre Follower, ob sie die Sache ruhen lassen oder noch einmal reagieren solle. Die Mehrheit riet ihr offenbar davon ab, den Streit weiter anzuheizen.
Vorerst scheint deshalb Ruhe einzukehren. Steinert hielt sich zuletzt mit weiteren Reaktionen zurück.
Auch Koch, der auf Instagram unter "kimisinamood" rund 160.000 Menschen folgen, legte bislang nicht erneut nach.