Gerda Lewis streitet mit Followern über neuestes Tattoo: Fehlerhafte Schreibweise?

Köln - Gerda Lewis (28) ließ sich kürzlich ein neues Tattoo stechen, das innerhalb kurzer Zeit zu einer hitzigen Diskussion unter ihren Instagram-Followern führte. Der Grund: Einige behaupteten vehement, die Schreibweise des Schriftzugs wäre falsch. Doch stimmt das?

Gerda Lewis (28, l.) und ihre beste Freundin Asena Neuhoff (24) haben sich jüngst ein Freundschafts-Tattoo stechen lassen. Das Motiv: Ein englisches Sprichwort.
Gerda Lewis (28, l.) und ihre beste Freundin Asena Neuhoff (24) haben sich jüngst ein Freundschafts-Tattoo stechen lassen. Das Motiv: Ein englisches Sprichwort.  © Instagram/gerdalewis (Bildmontage)

Gerda ist bei Instagram seit geraumer Zeit kaum noch ohne ihre beste Freundin Asena Neuhoff (24) zu sehen. Die beiden Frauen verbringen eine Menge Zeit miteinander: So zeigen sie sich ihren Fans regelmäßig beim Essen gehen, im gemeinsamen Urlaub oder beim gemütlichen TV-Abend im Hause Lewis.

Als Zeichen ihrer engen Verbundenheit ließen die Freundinnen sich nun ein Tattoo stechen - doch das Motiv sorgte unter Gerdas Followern schon nach kurzer Zeit für eine hitzige Diskussion.

Am Montag hatte Gerda ihren Instagram-Fans das Schmuckstück stolz auf einem Bild präsentiert, auf dem die beiden das Partner-Motiv in die Kamera hielten. "What goes around..." hatte Asena sich auf ihren Unterarm stechen lassen, während Gerda sich an die gleiche Stelle "...comes back around" als Ergänzung auf ihrem Unterarm verewigen ließ.

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Ins Deutsche übersetzt bedeutet der englische Spruch im übertragenen Sinn etwa: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus."

So weit, so gut. Einige von Gerdas einer Million Followern meinten allerdings, einen vermeintlich "peinlichen" Fehler in der englischen Version des Sprichworts erkannt zu haben.

Gerda Lewis zeigte bei Instagram das Freundschafts-Tattoo

So dauerte es nicht lange, bis die ersten Kritiker ihre Stimmen in der Kommentarspalte erhoben. "Ouch! Das heißt richtig: What goes around, comes around. Du hast Dir leider die Denglische Version tätowieren lassen", behauptete ein User unter dem Bild.

"Wenn schon englische Sprichwörter, dann richtig. Ohne 'BACK'! Peinlich hoch zehn", lautete ein weiterer Kommentar eines Followers.

Andere Fans waren sich hingegen sicher, dass die ehemalige "Bachelorette" mit ihrer Version des Sprichworts alles richtig gemacht hätte. "Schon Beyoncé und Justin Timberlake haben das so gesungen. Ich denke mal, dass die ganz gut Englisch sprechen", argumentierte ein User.

Und auch die Blondine rechtfertigte das Motiv mit Songtexten der weltberühmten Künstler: "Google doch mal (...) und dann gute Nacht", konterte Gerda.

Gerda Lewis und ihre beste Freundin Asena Neuhoff

Gerda Lewis zu Tattoo-Diskussion: "Weiß, dass es so richtig ist"

Am Abend meldete sich die 28-Jährige in ihrer Instagram-Story noch einmal persönlich bezüglich der hitzigen Tattoo-Diskussion zu Wort.

Darin verriet sie, dass sie über die Besserwisser unter ihren Followern amüsiert sei, weil sie wisse, dass sie keinen Fehler gemacht habe: "Ich muss richtig lachen. (...) Ich weiß, dass es so richtig ist", erklärte Gerda selbstbewusst. Die entfachte Diskussion fände die Kölnerin schlichtweg "unterhaltsam".

Das Motiv kann Gerda nun ohnehin nicht mehr ändern. Allerdings scheint sie mit dem Spruch so, wie er nun auf ewig ihren Arm ziert, auch mehr als zufrieden zu sein.

Titelfoto: Instagram/gerdalewis (Bildmontage)

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