Heimlicher Umzug: Atze Schröder wohnt jetzt an der Alster

Hamburg – Heimlicher Umzug: Ruhrpott-Comedian und Kodderschnauze Atze Schröder (54) wohnt jetzt an der Hamburger Alster!

Der Comedian ist begeistert von der Hansestadt.
Der Comedian ist begeistert von der Hansestadt.  © Henning Kaiser/dpa


Minipli, Fliegerbrille und Cowboystiefel zählen zu den Markenzeichen des Comedian. Mit etwas Glück können Hamburger diesem Aufzug nun an der Alster begegnen. Denn: Atze Schröder ist still und heimlich in die Hansestadt gezogen.

Schon in der Vergangenheit hat der 54-Jährige der Stadt an der Elbe regelmäßig einen Besuch abgestattet, wie er im Bild-Interview erzählt: "Ich war früher teilweise jede Woche hier, hab dann bei Marlies Head, der Schwester von Eugen Block, im Madison Hotel gewohnt."

Doch seit knapp einem halben Jahr ist Hamburg seine neue Wahlheimat: "Ich habe seit Oktober eine Mietwohnung in Eppendorf", verrät Atze Schröder. Ganze fünf Jahre habe er mit dem Gedanken gespielt, "in diese tolle Stadt" zu ziehen. Zuvor lebte der Entertainer 30 Jahre lang im Münsterland in Nordrhein-Westfalen. 

Ein schöner Nebeneffekt: Der 54-Jährige hat nach eigener Aussage "nirgendwo so viele Freunde", wie in Hamburg. Dazu zählen zum Beispiel die Moderatoren Micky Beisenherz (42) oder Markus Lanz (51), in dessen ZDF-Talkshow Atze Schröder erst im Februar einen Auftritt hatte.

"Die schönste Stadt Deutschlands"

Atze Schröder in der ZDF-Sendung "Markus Lanz".
Atze Schröder in der ZDF-Sendung "Markus Lanz".  © Markus Hertrich/ZDF/dpa

Die Hansestadt hat das Herz des ehemaligen Münsterländers im Sturm erobert: "Ich liebe Hamburg, es ist die schönste Stadt Deutschlands", schwärmt der Comedian. Ob im hippen Schanzenviertel oder im schicken Eppendorf - Atze fühlt sich pudelwohl.

Auch die trockene Hamburger Mentalität hat es der Ruhrpott-Kodderschnauze angetan: "Ein Mann, ein Wort, nicht lange rumschwafeln. Und auch den Humor. Der ist hier hart und schnell", weiß er.

Dementsprechend würden die Hanseaten auch reagieren, wenn sie den TV-Star auf der Straße erkennen. Statt einem: "Sach mal, bist du nicht der Atze?" gibt es dann ein direktes "Moin, Atze!"

Titelfoto: Henning Kaiser/dpa

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