Jasmin Herren verkauft getragenen Bikini und wettert gegen Kritiker: "Ihr Pisser!"

Köln - Jasmin Herren (44) hat die Faxen dicke! Die in Geldnot geratene Witwe von "Lindenstraße"-Star Willi Herren (†45) will in einer Auktion getragene Kleidungsstücke verkaufen. Als User im Netz über die Aktion lästern, schießt die TV-Bekanntheit mit kreativen Beleidigungen zurück.

Jasmin Herren (44) will ihre Sachen, aber auch einige von Willi (†45), bei einer Auktion versteigern.
Jasmin Herren (44) will ihre Sachen, aber auch einige von Willi (†45), bei einer Auktion versteigern.  © Montage: Instagram/Screenshot/Jasmin Herren

Gerichtskosten, Rechnungen und Rückzahlung von Corona-Hilfen: Jasmin Herren braucht dringend Geld. Aus diesem Grund hat die 44-Jährige eine Auktion ins Leben gerufen, bei der unter anderem der von ihr im Dschungelcamp getragene Bikini (Minimum-Preis 50 Euro) und ihr Hochzeitskleid (1000 Euro) unter den Hammer kommen sollen.

Auch von Willi will die Entertainerin einige Habseligkeiten verkaufen, darunter Strassstein-bestückte Markenschuhe (500 Euro) und eine Karnevalshose mit FC-Wappen.

Wie die Bild berichtet, plant Jasmin, lediglich eine Kiste mit Sachen von Willi behalten, um in ihrem Leben "Platz für Neues" zu schaffen. Dabei hoffe sie, dass durch "faire Preise" bei der Versteigerung mindestens 8000 Euro als Finanzspritze für sie herausspringen.

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Beginn der Auktion ist am Samstag um 19 Uhr auf Jasmins Instagram-Account. Dann haben Fans drei Tage Zeit, um ihre Angebote abzugeben.

Im Netz sorgt die Ankündigung zurzeit für heftigen Gegenwind. Viele User reagieren verständnislos auf Jasmins Vorhaben, Sachen ihres verstorbenen Ehemanns zu verkaufen.

Jasmin Herren empört über Negativ-Kommentare: "Sagt mir das ins Gesicht!"

Als User Jasmin kritisieren, schießt die Witwe mit deutlichen Worten zurück.
Als User Jasmin kritisieren, schießt die Witwe mit deutlichen Worten zurück.  © Montage: Instagram/Screenshot/Jasmin Herren

Unter einem Medienbericht über die Herren-Auktion sammeln sich zahlreiche Negativ-Kommentare, wie Jasmin nicht entgangen ist.

In einer Instagram-Story teilte die Partysängerin und angehende Eventmanagerin einen Screenshot der Nachrichten, in denen User vorschlagen, die ehemalige Dschungelbewohnerin solle doch besser "richtig arbeiten gehen" und "nicht über ihre Verhältnisse leben".

"Ich finde das schon wieder eine Frechheit, was da gepostet wird", erzürnte sich Jasmin und fand für ihre Kritiker einfallsreiche Bezeichnung wie "ihr Pisser" und "ihr hohlen Pommes".

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"Was habt ihr überhaupt Zeit, da zu kommentieren? Sucht euch mal 'ne vernünftige Arbeit, ganz ehrlich! Das sind nämlich die Leute, die den ganzen Tag zu Hause hängen und nur irgendwelche Scheiße kommentieren", machte sie ihrem Ärger Luft.

Weiter redete sich die Kölnerin in Rage: "Ihr geht mir so auf den Sack, echt - arme, arme, Würstchen! [...] Kümmert euch einfach um euer kleines Kack-Leben, okay? [...] Wenn ihr schon nicht richtig lesen könnt oder wollt, weil ihr Frust habt und den irgendwo hinschieben müsst - macht das an 'ner anderen Adresse, oder sagt das, wenn ihr in der Autogrammstunde als Erste vorne steht und ein Foto haben wollt. Sagt mir das ins Gesicht, dann können wir das gerne ausdiskutieren."

Dass die Kritiker nach dieser Ansage verstummen werden, scheint jedoch mehr als fraglich.

Titelfoto: Montage: Instagram/Screenshot/Jasmin Herren

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