Lasern an der Stirn, Spritze in die Lippe: Was ist denn bei Jenny Frankhauser los?!

Ludwigshafen am Rhein - Weit über 580.000 Menschen folgen Influencerin Jenny Frankhauser (29) im Netz. Jetzt nahm sie die User mit zum Beauty-Doc, um ein Malheur auszubügeln.

Autsch! So ganz ohne Schmerz lief die Piekserei nicht ab, wie man sehen kann. Und wo Jenny schon mal da war, ließ sie auch gleich noch ein Muttermal an der Stirn bearbeiten.
Autsch! So ganz ohne Schmerz lief die Piekserei nicht ab, wie man sehen kann. Und wo Jenny schon mal da war, ließ sie auch gleich noch ein Muttermal an der Stirn bearbeiten.  © Montage: Screenshots Instagram.com/Jenny Frankhauser

Wer der Pfälzer Frohnatur auf der Selbstdarstellerplattform Instagram folgt, der ist immer hautnah mit dabei, wenn Jenny mit den Hunden Gassi geht, ihre Oma besucht oder sich mit Herzbube Steffen König einen Zweitwohnsitz auf Malle zulegt.

Auch jetzt konnten die Nutzer wieder mitverfolgen, was die Halbschwester von Daniela Katzenberger (35) erlebt.

Es ging nämlich in eine Privatpraxis für ästhetische Medizin und Chirurgie in Ludwigshafen.

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Jenny schreibt in ihrer aktuellen Story, dass sie sich etwas spritzen lasse - und nimmt denjenigen den Wind aus den Segeln, die auf einen Eingriff spekulieren: "Keine Panik! Nicht das, was Ihr denkt!"

Die Trash-TV-Teilnehmerin und Sängerin ("Sag ja", "Du bist da") hat folgendes Problem: Durch das Aufspritzen der Lippen haben sich bei der 29-Jährigen in der Unterlippe Knötchen gebildet. "Man sieht's halt auch, wenn ich lache. Und jetzt wird da was reingespritzt, was das Ganze auflöst."

Obwohl die Influencerin "richtig Schiss" hat, muss sie bei der Prozedur dennoch im Spiegel zuschauen. Ihr helfe es, "wenn ich sehe, wie die Nadel reingeht".

Nicht nur spritzen, auch gleich lasern

Nach dem Eingriff (Jenny zuckt merklich beim Einstich) räumt sie ein, dass es unangenehm war, aber: "Wenn man schlecht gespritzt worden ist, muss man's halt korrigieren lassen. Da muss man durch."

Die Lippe war aber nicht die einzige Baustelle beim Arztbesuch. Wo sie schon mal da war, ließ sie sich auch gleich ein Muttermal an der Stirn lasern. Wenn schon, denn schon!

Übrigens: Gespannt dürften die Frankhauser-Fans derzeit auch darauf warten, wie es mit dem Zweitwohnsitz von Jenny und Steffen auf Mallorca weitergeht.

Wir erinnern uns: Zuletzt hatten die beiden öffentlich gemacht, dass sie beim Kauf einer Immobilie auf der Sonneninsel "verarscht" (O-Ton Jenny) wurden. Inzwischen jedoch ein passendes Objekt gefunden haben, in welches aber noch viel Arbeit gesteckt werden muss.

Titelfoto: Montage: Screenshots Instagram.com/Jenny Frankhauser

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