Jürgen Vogel spricht über den Tod seiner Serienkollegin: "Wir vermissen sie alle ganz doll"

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Berlin - Der Tod von Luna Jordan (†25) hat bei ihren Schauspielkollegen tiefe Spuren hinterlassen. Nun spricht Jürgen Vogel (58), der mit der jungen Darstellerin für die ZDF-Krimiserie "Jenseits der Spree" vor der Kamera stand, über ihren Verlust.

Jürgen Vogel (58) und das Team der Serie "Jenseits der Spree" würden Luna Jordan "sehr, sehr vermissen".
Jürgen Vogel (58) und das Team der Serie "Jenseits der Spree" würden Luna Jordan "sehr, sehr vermissen".  © Marcus Brandt/dpa

"Ich finde, dass viele Dinge auch privat sind und das etwas ist, worüber nicht so einfach zu sprechen ist", erklärt der TV-Star in einem Facebook-Video.

Gleichzeitig sei es ihm wichtig gewesen, keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen. Sein Schweigen bedeute keinesfalls, dass er und das Team den Verlust einfach hinter sich gelassen hätten.

Zudem betont der Schauspieler, dass die Trauer nicht nur ihn persönlich betrifft: "Ich möchte nur sagen, und da glaube ich, spreche ich für alle, die mit Luna zusammengearbeitet haben, dass wir natürlich alle Luna ganz doll vermissen. Von Herzen."

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Sechs Jahre lang hatten Vogel und Jordan gemeinsam an der Serie gearbeitet. Entsprechend groß sei der Einschnitt durch ihren Tod gewesen. Das gesamte Team würde sie "einfach sehr, sehr vermissen", sagt der 58-Jährige.

Vogels Videobotschaft erscheint passend zum Start der neuen Staffel von "Jenseits der Spree". Die erste Folge mit dem Titel "Kontrollverlust" lief am vergangenen Freitag im ZDF. Gleich zu Beginn erinnerte eine Einblendung an die verstorbene Schauspielerin: "In liebevoller Erinnerung an Luna Jordan."

Für die Zuschauer ist es zugleich ein letzter Auftritt der jungen Darstellerin als Stella. Ihre Figur verlässt die Serie, indem sie nach Südamerika reist.

Luna Jordan ist auch nach ihrem Tod im Fernsehen zu sehen

Luna Jordan (†25) ist ab dem 23. Oktober noch einmal in der ZDF-Serie "Wake Up" zu sehen.
Luna Jordan (†25) ist ab dem 23. Oktober noch einmal in der ZDF-Serie "Wake Up" zu sehen.  © Oliver Oppitz/ZDF/dpa

Luna Jordan war im Mai im Alter von nur 25 Jahren überraschend gestorben. Zur Todesursache wurden keine Angaben gemacht.

Neben "Jenseits der Spree" war sie unter anderem im "Polizeiruf 110", in der Serie "Euphorie" und im Drama "Fuchs im Bau" zu sehen. Für ihre Rolle in "Fuchs im Bau" erhielt sie 2022 den Österreichischen Filmpreis.

Für die Beatles-Serie "Hamburg Days" war Jordan für die Rolle der Fotografin Astrid Kirchherr vorgesehen. Nach ihrem Tod übernahm Lea Drinda (25) die Rolle.

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In der ZDF-Serie "Wake Up" wird Jordan noch einmal auf dem Bildschirm zu sehen sein. Die sechsteilige Produktion steht ab dem 23. Oktober, 10 Uhr in der ZDF-Mediathek bereit. Im Fernsehen zeigt ZDFneo die Folgen ab dem 28. Oktober jeweils ab 21.45 Uhr.

Titelfoto: Marcus Brandt/dpa

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