Traurige Gewissheit: Julienco und Palina haben ihr Kind verloren
Köln - Sie haben es schon befürchtet, jetzt ist es traurige Gewissheit: Influencer Julian "Julienco" Claßen (32) und seine Freundin Palina haben ihr gemeinsames Baby nach nur wenigen Wochen Schwangerschaft verloren.
Am Freitag posteten der 32-Jährige und seine Lebensgefährtin ein emotionales Statement auf ihren Instagram-Kanälen.
Zu mehreren gemeinsamen Bildern schreiben sie: "Leider hat sich bestätigt, was wir befürchtet haben. Die Schwangerschaft hat nicht gehalten. Wir haben das Kind verloren und der Schmerz darüber ist kaum in Worte zu fassen."
Dennoch wolle das Paar nicht die Hoffnung verlieren, irgendwann doch noch ein gemeinsames Kind auf der Welt begrüßen zu dürfen. "So schwer es gerade ist, glauben wir daran, dass dieses kleine Wunder vielleicht nur einen Umweg macht. Dass es mit etwas Verspätung, irgendwann wieder zu uns finden wird", heißt es in dem Beitrag.
Die beiden Influencer hatten sich nach eigenen Angaben schon länger ein Baby gewünscht. Erschwert wurde das allerdings durch das PCO-Syndrom an dem Palina leidet. Dabei handelt es sich um eine Hormonerkrankung, die vermehrt bei Frauen im gebärfähigen Alter auftritt und zu Unfruchtbarkeit führen kann.
Julian Claßen und Palina verteidigen sich gegen Fan-Kritik: "Bereuen es keinen Moment, so früh von Schwangerschaft berichtet zu haben"
Bei vielen Usern war es auf Unverständnis gestoßen, dass Julienco und Palina an Weihnachten verrieten, dass sie ein Kind erwarten. Schließlich war die Schwangerschaft damals erst wenige Wochen alt.
Die Entscheidung sei für sie allerdings genau die Richtige gewesen, verteidigen sich die beiden Influencer nun. "Wir bereuen es keinen Moment, so früh von der Schwangerschaft berichtet zu haben. Offen darüber zu sprechen, fühlt sich für uns richtig an, denn genau das ist das Leben. Es ist nicht immer planbar, nicht immer gerecht und manchmal sehr schmerzhaft."
Zwar sei ihnen bewusst, "dass es Menschen gibt, die solche Nachrichten erst viel später teilen würden oder vielleicht gar nicht", für sie sei aber von Anfang an klar gewesen, "dass wir offen und transparent mit unserem Weg umgehen wollen. Auch um zu zeigen, dass solche Dinge passieren können. Dass man darüber sprechen darf."
Titelfoto: Bildmontage: Instagram/julienco_ (Screenshots, 2)
