Laura Hofmann klärt über TV-Job auf: So ist die Arbeit mit Ehemann Jonas vor der Kamera
München/Köln - Als Ehepaar zusammen vor der TV-Kamera - kann das gut gehen? Moderatorin Laura Hofmann (32) hat über ihre ganz besondere Situation rund um die Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada aufgeklärt.
Seit etwas mehr als einer Woche läuft fernab des großen Teichs die Weltmeisterschaft, um für die nächsten vier Jahre einen neuen König des Fußballs zu finden.
Damit hat auch die 32-Jährige hautnah zu tun. Denn gemeinsam mit Ehemann und Bayer-Profi Jonas Hofmann (33) steht die baldige Zweifach-Mama zusammen bei Magenta TV vor der Kamera.
Im Gespräch mit RTL hat sie jetzt verraten, dass die Besetzung alles andere als normal für sie sei. "Es ist für uns beide eine spannende Situation", deutet die ehemalige Sky-Moderatorin an.
Speziell der Alltag des gemeinsamen Sohnemanns lebe für die Dauer des Turniers von jeder Menge Abstimmung, stellt sie klar. "Mit unserem Sohn vor Ort müssen wir als Familie natürlich gut organisiert sein. Jonas und ich müssen uns den Rücken freihalten. Wir sind ein eingespieltes Team."
Laura Hofmann startet mit TV-Lacher in die WM
Da sie selbst im "Breakfast Club" vor der Kamera steht und Ehemann Jonas eher bei den Live-Spielen ran muss, sind die Überschneidungspunkte eher seltener Natur.
Trotzdem steckt in den jeweiligen Momenten immer eine gewisse Aufregung und Nervosität. "Bislang klappt das aber alles sehr gut", macht sie deutlich.
Auf gemeinsame Vorbereitungen für die jeweilige Sendung verzichtet das Ehepaar aber bewusst. "Wenn es die Zeit zulässt, schauen wir uns ab und zu gemeinsam ein Spiel an" - mehr aber scheinbar auch nicht.
TV-Training von der eigenen Ehefrau braucht der Bundesligaprofi aber nicht. "Das braucht er nicht. Jonas ist sowohl fachlich als auch vor der Kamera sehr souverän", schwärmt die 32-Jährige von ihrem Mann.
Erst vor ein paar Tagen sorgte sie mit einer kuriosen Vorstellung ihres Gatten für Gelächter in der Runde um Moderator Micky Beisenherz (48), als sie Fakten und Zahlen über ihren Ehemann von einer Moderationskarte abgelesen hatte. "Eine professionelle Vorstellung gehört nun mal dazu."
Titelfoto: IMAGO / Sven Simon

