Leni Klum freizügig auf Magazin-Cover: "Fühle mich sehr wohl in meinem Körper"
Los Angeles (USA) - Leni Klum (22) lässt die Hüllen fallen: Für das Cover des US-Modemagazins "The Daily Front Row" posiert das Model ungewohnt offenherzig.
Im August ziert die Tochter von Heidi Klum (53) erstmals das Titelblatt des US-Modemagazins und schlüpft dabei in unterschiedliche Outfits - vom eleganten Abendkleid über ein schlichtes Badetuch bis hin zu einem Hauch von Nichts.
Unter einer weit geöffneten Paillettenjacke lässt die 22-Jährige auf einer der Aufnahmen tief blicken, indem sie ihren darunter völlig nackten Oberkörper selbstbewusst in Szene setzt.
Während Leni das Jäckchen mit einer Hand festhält und so das Nötigste verdeckt, gibt sie den Blick auf einen Teil ihrer Oberweite frei und schaut dabei sinnlich in die Ferne.
"Ich fühle mich sehr wohl in meinem Körper", betonte die Model-Tochter laut "Daily Mail" im dazugehörigen Interview mit dem Fashion-Magazin. Dass sie auch bei freizügigen Shootings entspannt bleibe und kaum Nervosität verspüre, habe sie vor allem ihrer Mutter zu verdanken.
"Da meine Mutter mit ihrem Körper zufrieden war, fiel es mir leicht, mich auch mit meinem Körper wohlzufühlen", erklärte Leni.
Leni Klum bei Dessous-Shooting dankbar für Beistand ihrer Mutter Heidi Klum
Bereits in den vergangenen Jahren war Heidi Klums älteste Tochter immer wieder auf verschiedenen Magazin-Covern zu sehen und hatte zahlreiche internationale Kampagnen geshootet, unter anderem an der Seite ihrer berühmten Mutter.
Insbesondere die erfolgreiche gemeinsame Dessous-Kampagne des Mama-Tochter-Duos für die italienische Lingerie-Marke "Intimissimi" hatte im Netz kontroverse Diskussionen ausgelöst und für reichlich Kritik gesorgt.
Für Leni sei der familiäre Beistand jedoch eine wichtige Stütze gewesen: "Ich war gerade 18 geworden, und meine Mutter war am Set, was sehr geholfen hat. Ich war anfangs immer etwas nervös, deshalb war es toll, sie am Set zu haben."
Inzwischen scheint sich das Model aber auch ohne die Unterstützung von Mama Heidi rundum wohl vor der Kamera zu fühlen.
Titelfoto: ETIENNE LAURENT / AFP

