Doch keine Zwangsversteigerung? Mario Barth teilt gegen Journalisten aus

Berlin - Da vergeht selbst Mario Barth (50) das Lachen! Nach Medienberichten über die Zwangsversteigerung seiner ehemaligen Luxus-Villa hat sich der Comedian die Presse zur Brust genommen.

Mario Barth (50) war nicht begeistert von den Berichten über sein ehemaliges Anwesen.
Mario Barth (50) war nicht begeistert von den Berichten über sein ehemaliges Anwesen.  © picture alliance / Uwe Anspach/dpa

Das war passiert: Für 4,1 Millionen Euro kam die 629-Quadratmeter-Immobilie in Düsseldorf unter den Hammer, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. Doch das Anwesen mit Schwimmbad, Sauna und Wellnessbereich hatte der Berliner bereits 2011 nach einem Streit mit einem Nachbarn verkauft.

Doch das war noch längst nicht alles: Barth lebte nie in dem Anwesen. Genauso wie die damaligen Käufer.

In einem rund vierminütigen Instagram-Video holte der Komiker in einem Auto zum Rundumschlag aus und ließ kein gutes Haar an der Berichterstattung über das Luxusdomizil.

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"Wir haben zwei finnische oder kanadische Journalisten. Die heißen Andrew Copy und Jonathan Paste", mokierte sich Barth über die vermeintliche "Kopieren und Einfügen"-Mentalität in Verlagshäusern.

Besonders gehe ihm gegen den Strich, dass Redakteure nicht bei ihm im Büro angerufen hätten. "Eingefleischte Fans" wüssten zudem, dass Barth sich "als international anerkannter Superstar doch nicht in eine Bude mit acht Zimmern quetscht", zog er weiter gehörig vom Leder.

Mario Barth schießt auf Instagram scharf

Mario Barth verkauft das Haus wegen eines Nachbarns

Mario Barth (50) verkaufte die Luxus-Immobilie wegen eines Nachbarns.
Mario Barth (50) verkaufte die Luxus-Immobilie wegen eines Nachbarns.  © Sebastian Drüen/Sugar & Friends PR/dpa

Das Haus habe er damals "wegen eines Arschlochs" verkauft, wie Barth seinen damaligen Nachbarn nannte, und polterte weiter: "Verklagt der mich jetzt wegen Beleidigung? Er hat mich schon ein paar Mal verklagt, der hat auch schon die Merkel verklagt."

Es sei doch offensichtlich, dass er damals "nur diese kleine Hütte" hatte, weil er lediglich 100 Millionen Euro auf der Bank gehabt habe, scherzte Barth weiter.

"Ich hoffe, ich konnte euch beruhigen, ihr braucht keine Angst zu haben, die vor meinem Villengelände zelten: Mir gehört das noch", schloss er sein Video.

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"Meinen Pferden geht es gut, meinen Schwänen in dem See geht es gut, meinem eigenen Flughafen geht es gut, mein Parkhaus ist noch immer voll und meine 926 Angestellten, die bei mir den Garten machen. Läuft."

Titelfoto: picture alliance / Uwe Anspach/dpa

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