"3nach9"-Moderator Giovanni di Lorenzo wird in Restaurant mit diesem Promi verwechselt

Hamburg - Kuriose Anekdote! Fernsehmoderator Giovanni di Lorenzo (67, "3nach9") hat in einem Podcast über seine Berühmtheit und eine Verwechslung mit einer Kollegin gesprochen.

Fernsehmoderator Giovanni di Lorenzo (67) wird oft mit anderen Promis verwechselt.
Fernsehmoderator Giovanni di Lorenzo (67) wird oft mit anderen Promis verwechselt.  © Sina Schuldt/dpa

Der 67-Jährige war zu Gast im Podcast "Hotel Matze" und erzählte im Gespräch mit Gastgeber Matze Hielscher (46), wie es ist, in der Öffentlichkeit erkannt zu werden.

In diesem Zuge verriet di Lorenzo eine kuriose Geschichte. Der "3nach9"-Moderator wurde einmal mit seiner Talkshow-Kollegin Sandra Maischberger (59) verwechselt.

Auch wenn er bereits seit 40 Jahren vor der Kamera stehe, würden die Menschen ihn zwar erkennen, könnten ihn aber nur selten richtig zuordnen, wie er berichtete.

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"Die denken, du bist ein Schauspieler, ein 'Tatort'-Kommissar. Oder einmal bin ich allen Ernstes mit Sandra Maischberger verwechselt worden", sagte di Lorenzo. Hielscher fragte noch einmal verwundert nach: "Mit Sandra Maischberger?"

Moderator Giovanni di Lorenzo wird oft verwechselt

Der Moderator wurde mit Kollegin Sandra Maischberger (59) verwechselt.
Der Moderator wurde mit Kollegin Sandra Maischberger (59) verwechselt.  © Monika Skolimowska/dpa

In einem Restaurant sei er auf eine Gruppe von Frauen getroffen, die sich zunächst sehr darüber gefreut hatten, den Journalisten zu treffen. Eine von ihnen sei schließlich auf di Lorenzo zugekommen. "Die, die sich am meisten gefreut hat, sagte: 'So toll, dass wir sie getroffen haben. Wie war noch mal ihr Name? Ah, Maischberger'", erinnerte sich der 67-Jährige. "So ein Glück haben wenige."

Kurze Zeit später erzählte er seiner Kollegin Maischberger von der kuriosen Begegnung mit der Frauengruppe. Und da wurde ihr auch so einiges klar. "Jetzt verstehe ich, warum du der einzige bist, der mich nie angebaggert hat. Inzestverbot!", soll sie laut di Lorenzo gesagt haben.

Mittlerweile gehören solche Verwechslungen für den Fernsehmoderator zum Alltag. "Das kennen alle. Alle, die Fernsehen machen, werden verwechselt", machte er deutlich und führte dann doch eine Ausnahme an: "Vielleicht bis auf Klaus Kinski früher." Immerhin kann er über solche Geschichten lachen.

Titelfoto: Sina Schuldt/dpa

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