Wartenberg - Monika Gruber (54) hält ihr Familienleben größtenteils aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt ist jedoch, dass die Kabarettistin ein enges Verhältnis zu ihren Eltern und Brüdern pflegt. Doch auch bei den Grubers hängt mal der Haussegen schief.
In ihrer aktuellen Podcastfolge "Die Gruaberin" plauderte die 54-Jährige gegenüber der Journalistin Gabriele Krone-Schmalz (76) aus dem Nähkästchen. Und dabei kam auch die ein oder andere Missetat zum Vorschein.
"Ich hab meinem Bruder mal die Haare geschnitten, und der hat daraufhin 14 Tage lang nicht mehr mit mir geredet." Offenbar gefiel ihrem kleinen Bruder die Frisur nicht besonders gut.
Doch wie so oft bei Streitereien unter Geschwistern glätteten sich die Wogen im Hause Gruber recht schnell. Heute können beide darüber lachen. "So viel dazu, dass Leute, die Friseur nicht gelernt haben, das nicht können", schmunzelte die Kabarettistin. Trotz kleiner Krise stehen ihre Geschwister, Eltern und Nichten und Neffen an erster Stelle.
Insgesamt hat Monika Gruber zwei jüngere Brüder, mit denen sie zusammen auf ihrem elterlichen Bauernhof in Oberbayern aufwuchs. Dass ihre Tochter Schauspielerin werden wollte, fanden die Eltern der "Gruaberin" alles andere als toll.
Monika Grubers Mutter verglich Schauspielschule mit Prostitution
Vor ihrer Karriere in der Öffentlichkeit arbeitete Monika Gruber als Fremdsprachensekretärin in einer internationalen Computerfirma in München. Ihre Kollegin war es schließlich, die der 54-Jährigen offenbarte: "Du musst deinem Traum folgen, du gehörst auf die Bühne."
Ihren Eltern von den Plänen zu erzählen, fiel der Kabarettistin besonders schwer, so erzählte sie "Bild": "Meine Mutter war sich sicher, ich würde jetzt auf die schiefe Bahn geraten. Schauspielschule kam für sie kurz vor der Prostitution – was im Grunde genommen ja stimmt."