Natascha Ochsenknecht über ihre Beauty-OP: "Der Ballonkopf ist weg"
Berlin - Rund fünf Monate sind seit Natascha Ochsenknechts (61) Beauty-Eingriff vergangen. Jetzt hat die Promi-Mama das Ergebnis gezeigt und offen darüber gesprochen, wie sie den Eingriff und den Heilungsprozess erlebt hat.
Auf Instagram veröffentlichte Ochsenknecht einen Beitrag mit Fotos, die sie vor der Operation, während der Heilung und heute zeigen. Besonders die Zeit unmittelbar nach dem Eingriff hatte es in sich, wie Ochsenknecht berichtete: Ihr Gesicht sei stark angeschwollen gewesen.
Mittlerweile ist davon kaum noch etwas zu sehen. "Der Ballonkopf ist weg", erklärte die 61-Jährige in dem Clip. Ansonsten sei die Genesung überraschend unkompliziert verlaufen.
"Ich hatte tatsächlich überhaupt keine Schmerzen, nur dieses Spannungsgefühl während der Heilung", berichtete die frühere Dschungelcamperin.
Inzwischen sei sie wieder vollständig im Alltag angekommen. Eine kleine Stelle im Gesicht fühle sich zwar noch taub an, insgesamt gehe es ihr aber sehr gut.
Vor allem eines wollte Ochsenknecht klarstellen: "Ich bereue meine Entscheidung keine Sekunde", schrieb sie zu ihrem Instagram-Video.
Natascha Ochsenknecht reagiert auf Vorwürfe
Damit reagierte das frühere Model auch auf Kommentare, in denen ihr vorgeworfen wird, sie solle lieber "in Würde altern" oder der Natur ihren Lauf lassen.
Bei diesem Thema hat Natascha Ochsenknecht allerdings eine ganz eigene Philosophie. "Für mich bedeutet in Würde altern, dass ich selbst entscheide, was ich mit meinem Gesicht und meinem Körper machen möchte. Es ist mein Leben, mein Körper und meine Entscheidung", betonte sie.
Über ihre Motivation, sich erneut unters Messer zu legen, sagte die Ex-Frau von Uwe Ochsenknecht (70): "Ich wollte nicht anders aussehen. Ich wollte mich weiterhin wie ich fühlen, nur so, wie es sich für mich richtig anfühlt."
Ihr persönliches Fazit fiel deshalb eindeutig aus: Die Entscheidung für den Eingriff sei eine der besten gewesen, die sie bisher für sich getroffen habe. "Ich fühle mich großartig", schrieb Ochsenknecht.
Und noch eine Veränderung hatte sie nebenbei zu vermelden: Seit der Operation habe sie acht Kilogramm abgenommen. Auch das, betonte Ochsenknecht, habe sie nicht für andere getan, sondern "für mich".
Titelfoto: Sven Hoppe/dpa

