Köln - Der Medien-Beef zwischen Oliver Pocher (48) und TV-Rivale Stefan Raab (59) geht scheinbar in die nächste Runde. In seinem Podcast hat Olli Pocher jüngst über die interessanten Hintergründe ausgepackt, weshalb das Verhältnis zu seinem Nachbarn angespannt ist.
Fast 20 Jahre sind Pocher und Raab mittlerweile schon nicht mehr allzu gut aufeinander zu sprechen. Auch, wenn das Verhältnis in den Augen von Fünffach-Papa Olli gar nicht so angekratzt zu sein scheint.
In der neuen Ausgabe der "Patchwork Boys" mit Mitbewohner Pietro Lombardi (34) hat der 48-Jährige über sämtliche Details ausgepackt und kein wirklich gutes Haar an Raab gelassen.
Auslöser für den anhaltenden Zoff soll die nachtragende Art von Stefan Raab sein, erklärt Olli Pocher.
Denn: Zusammen mit Ex-Kollege Harald Schmidt (XX) - zu dem Olli Pocher 2007 gewechselt und aus der gemeinsamen Firma mit Raab ausgestiegen war - hatte sich der Comedian hin und wieder über diesen lustig gemacht.
"Wir haben uns hier und da auch mal über Stefan ein bisschen lustig gemacht und Stefan ist sehr nachtragend. So ist das entstanden."
Oliver Pocher distanziert sich von persönlicher Kritik an Stefan Raab
Inzwischen scheint die Sache in den Augen des Kölners aber schon dermaßen verjährt, dass er die "TV Total"-Legende auf offener Straße wieder grüßen würde.
"Wenn ich ihn sehen würde, würde ich ganz normal Hallo sagen", macht Pocher deutlich und stellt außerdem klar, dass er vor dem Start seiner eigenen TV-Karriere mit Stefan Raab groß geworden sei.
"Ich bin ja mit Stefan Raab auch groß geworden", erinnert sich Olli über die Anfänge. Heutige Attacken auf den TV-Produzenten - betont der 48-Jährige - seien nie auf charakterliche Ebene.
Vielmehr bewerte Olli Pocher fachliche Fehler im Umgang mit Stefan Raab oder dessen zahlreichen Produktionen. "Wenn ich zum Beispiel seine Sendung kritisiere, ist das gar nicht persönlich, sondern einfach fachlich, so wie ich das sehe."
Sich öffentlich zum Stunk geäußert hat Stefan Raab bislang nicht.