Trauriges Geständnis von Pietro Lombardi: "Ich war kein guter Sohn"
Palma de Mallorca/Köln - Eigentlich sollte der Sommerurlaub auf Mallorca eine willkommene Auszeit werden, um die Seele baumeln zu lassen. Genau dort hat Pietro Lombardi (34) jetzt aber ein knallhartes Fazit in Richtung seiner Eltern gezogen.
Seit mittlerweile eineinhalb Jahrzehnten steht "Pie" im Scheinwerferlicht, hat es durch seine Musik und Beziehungen zu Sarah Engels (33) und Laura Maria Rypa (30) zu gewaltiger Bekanntheit gebracht.
Trotz seiner Höhenflüge gesteht sich der Dreifach-Papa in der neuen Folge der "Patchwork Boys" eine ziemlich herzergreifende Sache ein.
"Ich glaube, dass ich in den letzten Jahren kein guter Sohn war", lautet der ehrliche Blick hinter seine emotionale Fassade. Speziell der aktuelle Urlaub auf Mallorca verlangt dem Sänger einiges ab - aber nicht, weil seine Eltern das von ihm verlangen.
Tatsächlich scheint sich Pietro selbst die Messlatte ganz weit nach oben gelegt zu haben, indem er Mama und Papa beinahe jeden Quadratzentimeter der Insel zeigen wollte.
Allerdings: Die hatten darauf gar nicht so wirklich Lust.
Pietro Lombardi offenbart emotionale Erkenntnis
"Meine Eltern sind wirklich sehr minimalistisch. Als sie hier angekommen sind auf der Insel, da ist so ein anderes Strahlen", beschreibt der Halbitaliener die ersten Familien-Momente auf Malle.
Trotzdem geht seine Selbstkritik noch einen Tick tiefer. Statt materieller Dinge hat "Pie" offenbar erst jetzt erkannt, dass die Zeit mit seinen Eltern ziemlich selten geworden ist.
"Man denkt immer, wenn man den Eltern finanziell hilft oder sie unterstützt, dass es damit getan ist. Aber das ist nicht damit getan. Es sind diese Momente."
Beim gemeinsamen Brutzeln auf Mallorca will es der ehemalige DSDS-Juror nicht belassen - im Gegenteil. "Ich werde meine Eltern auf jeden Fall zwingen, auch im Winter mit mir mitzukommen", kündigt der 34-Jährige an.
Unterm Strich sei er heilfroh, "dass meine Eltern eine gute Zeit hatten", fasst er mit glücklicher Stimme zusammen.
Titelfoto: Joerg Carstensen/dpa

