Nach Unfall bei "Jetski Star WM": Ralf Schumacher tritt gegen Laura Wontorra nach
Saint-Tropez/Duisburg - Anfang der Woche hat sich Ralf Schumacher (51) nach seinem Unfall bei der "Jetski Star WM" unters Messer gelegt, um die lädierte Schulter reparieren zu lassen. Jetzt hat der TV-Experte aus heiterem Himmel gegen Moderatorin Laura Wontorra (37) nachgetreten.
Normalerweise ist der langjährige Rennfahrer vor unter hinter der Kamera für seine ruhige und sachliche Tonart bekannt - dass es aber auch anders geht, liegt an Laura Wontorra.
Mit der hat Ralf offenbar im Nachgang der Show noch ein Hühnchen zu rupfen. Ihr Verhalten scheint dem 51-Jährigen unmittelbar nach seinem Unfall, nicht gepasst zu haben.
"Da fiel ihr nix Besseres ein, als vor dem ganzen Publikum zu sagen: 'Naja gut, bei Ninja Warrior passiert so was öfter. Die renken sich das dann wieder ein'", macht er im Podcast "Backstage Boxengasse" deutlich.
Der Bruder von Rekordweltmeister Michael (57) geht sogar noch einen Schritt weiter, behauptet sogar, Wontorra sei "einen Schritt näher in meinem Tanzbereich, als sie hätte sein sollen."
Ralf Schumacher findet Verhalten von Laura Wontorra "übergriffig"
Gegenüber Gesprächspartner und TV-Kollege Peter Hardenacke (50) macht er klar, dass der Umgang der 37-Jährigen absolut ausbaufähig gewesen sei.
"Ich habe gezittert vor Schmerzen, es hat super wehgetan. Aber ich wollte die Show nicht sprengen. Sie ist mir echt zu nahe getreten, ich fand das übergriffig."
In der Show selbst heimste Schumacher haufenweise Lob für seine Leistung ein - auch von Wontorra! "Ralf, du stehst hier echt wie eine Bank, großartig. (...) Großes Kompliment, wie du hier stehst und das alles gemacht hast", zollte die Moderatorin Respekt.
Ein beruflicher Ausfall rund um die Formel 1 kommt für den achtfachen Grand-Prix-Sieger derweil nicht infrage. Bereits am kommenden Wochenende steht der 51-Jährige beim 13. Saisonrennen in Monza wieder an der Strecke.
Titelfoto: Bildmontage: Robert Michael/dpa, IMAGO / Marco Canoniero

