Köln - Erst vor wenigen Wochen haben RTL-Moderatorin Laura Papendick (37) und Ex-Bachelorette-Kandidat Alexander Hindersmann (38) ihr zweites Kind auf der Welt begrüßen dürfen. Inzwischen hat die 37-Jährige sogar schon ihr Comeback beim Kölner TV-Sender gegeben. Doch die letzten Tage waren hart für die junge Familie.
Seit Ende der vergangenen Woche liegt ihr im Juni geborener Sohn im Krankenhaus, wie Papendick auf ihrem Instagram-Kanal berichtet.
Wie belastend die Situation für sie ist, erklärt sie am Montag in ihrer Story. Zu einem Schnappschuss, der den kleinen Mann in der Klinik zeigt, schreibt sie: "Es zerbricht mir mein Herz, unseren kleinen Mann seit ein paar Tagen so zu sehen."
Am liebsten wolle sie dem "kleinen Würmchen immer alles abnehmen, aber das geht ja leider nicht!".
Was genau ihrem Sohnemann fehlt, verrät die Moderatorin zwar nicht. Allerdings gibt sie bereits vorsichtig Entwarnung. Es gehe ihm zum Glück gut, so Papendick. "Er ist total viel am Lachen und wahrscheinlich dürfen wir morgen [Dienstag, Anm. d. Red.] wieder nach Hause."
Alexander Hindersmann fühlt sich und seinen Sohn im Krankenhaus gut aufgehoben
Zuvor hatte sich auch Hindersmann bereits zu dem Krankenhausaufenthalt geäußert. Den jungen Eltern sei am Donnerstagmittag "etwas" bei dem Kleinen aufgefallen, woraufhin Papendick zum Kinderarzt gefahren sei, erklärt der Sieger der Bachelorrette-Staffel von 2018 in den sozialen Medien.
Der Mediziner habe das Mutter-Sohn-Gespann daraufhin direkt ins Krankenhaus geschickt. "Das war am Ende auch die richtige Entscheidung", ist sich Hindersmann sicher. "Seitdem liegt der kleine Mann stationär da und einer von uns beiden ist natürlich immer bei ihm."
Das sei zwar ein erheblicher organisatorischer Aufwand, die beiden Eltern würden es in Zusammenarbeit aber gut gewuppt kriegen. "Eine Nacht war ich im Krankenhaus und den Rest macht Laura", verrät Hindersmann. Er selbst würde sich in der Zwischenzeit um ihren größeren Sohn kümmern, immerhin dürfe der auch in der intensiven Zeit nicht zu kurz kommen.
In der Klinik fühle sich die Familie zudem gut aufgehoben. Ihr Sohn sei dort "in guten Händen" und das Team auf der Station "sehr nett", berichtet der 38-Jährige. Und auch fürs leibliche Wohl sei gesorgt: "Ich bin generell kein Fan von Krankenhaus-Essen, aber das war mal lecker."