Jan Delay mit süßer Überraschung: "Sagt 'Hallo' zu Fritzi!"

Hamburg - Der Hamburger Rapper Jan Phillip Eißfeldt (44, "Oh Jonny"), besser bekannt als Jan Delay, hatte am Dienstag süße Nachrichten für seine Instagram-Follower. Er ist jetzt stolzer Besitzer eines kleinen Hundewelpen!

Fritzi am Strand.
Fritzi am Strand.  © Screenshot/Instagram/jandelayofficial

Fritzi heißt der süße kleine Kerl, verrät der Musiker auf Instagram und postete direkt drei Bilder des neuen Familienzuwachses. 

Fritzi mit lässig sitzendem blauem Halsband am Strand - mit sandiger Schnauze blinzelt der schwarze Welpe, die TAG24-Redaktion vermutet, es ist ein kleiner Labrador, in die Kamera und lässt so nicht nur Jan Delays Herz schmelzen. Wer kann diesem Blick schon widerstehen?

Das weiß auch der frische Hundepapa: "Wenn mir in Zukunft irgendwer einen Wunsch abschlägt, zeig ich ihm meinen Hund", so der Rapper. 

Das meinte er offensichtlich nicht ernst. Ein Grund für den Hundezuwachs sei viel mehr seine Tochter, erklärt er in den Kommentaren. 

Sie solle "Erziehung, Verantwortung, usw." lernen.

Jan Delay (44) steht beim Hurricane Festival auf der Bühne.
Jan Delay (44) steht beim Hurricane Festival auf der Bühne.  © dpa/Hauke-Christian Dittrich

Kritiker ließen nicht lange auf sich warten

Fritzi blinzelt mit sandiger Nase in die Kamera.
Fritzi blinzelt mit sandiger Nase in die Kamera.  © Screenshot/Instagram/jandelayofficial

Natürlich fragte ein Follower direkt kritisch nach, ob der Rapper den süßen Welpen aus einem Tierheim abgeholt habe. Die für den Fan doch sehr enttäuschende Antwort lautet: Nein. Jan Delay wollte unbedingt einen Welpen und keinen ausgewachsenen Hund für seine Tochter haben, so seine Begründung.

Mit der Erklärung stellte der Musiker seine Kritiker allerdings nicht zufrieden. Schließlich gäbe es auch Welpen beim Tierschutz.

Die Diskussion ist nicht neu. Immer wieder werden neue Hundeeltern dafür kritisiert, wenn sie ihren Familienzuwachs beim Züchter kaufen, statt die überfüllten Tierheime zu unterstützen und die ungeliebten Tiere zu "retten".

Verständlich ist der Wunsch nach einem "unverbrauchten" Welpen allerdings auch. Besonders, wenn die Tiere in Familien mit kleinen Kindern kommen.

Schließlich kann man sich da sicher sein, falls man denn an den richtigen Züchter gerät, dass die Tiere noch keinem psychischen Stress oder Gewalt ausgesetzt waren und somit vermutlich für Erstbesitzer besser geeignet sind. 

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