Sarah Connor unter Wasser: Für diese Tiere setzt sich die Sängerin ein

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Stuttgart - Sängerin Sarah Connor (45) setzt sich gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation PETA für Orcas ein und kämpft mit einem Unterwasserfoto für die deren Freilassung.

Mit diesem Unterwasser-Motiv will Sarah Connor (45) auf die Situation der Orcas aufmerksam machen.
Mit diesem Unterwasser-Motiv will Sarah Connor (45) auf die Situation der Orcas aufmerksam machen.  © Marc Rehbeck/ PETA Stuttgart

Mit ihrem Foto unter Wasser und hinter Gittern will Sarah Connor auf das Leben der Tiere in Gefangenschaft aufmerksam machen, wie die Tierrechtsorganisation PETA mitteilt.

Insbesondere die Reisegesellschaft TUI Group will PETA mit dem Motiv erreichen, denn im Angebot der Gesellschaft gibt es Marineparks mit gefangenen Meeressäugern.

TUI sei demnach einer der letzten Reiseanbieter in Deutschland, der die Zoos mit gefangenen Orcas und Delfinen bewerbe und damit finanziell unterstütze.

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"Es ist an der Zeit, damit Schluss zu machen", sagt Sarah Connor. Die Sängerin setzt sich als Meeresschützerin ein und bemerke bei jeder Begegnung mit den Tieren, dass sie friedliche und soziale Tiere seien, die nicht wie Orcas in Gefangenschaft andere Tiere oder Menschen angreifen würden.

Viele Meerestiere in Gefangenschaft würden Zwangsverhalten zeigen. Orcas schwimmen täglich in Freiheit bis zu 220 Kilometer und leben in engen Familienverbänden. Gemeinsam spielen sie, lernen und geben ihr Wissen weiter. So hat beispielsweise jede Familie ihren eigenen Dialekt.

Sarah Connor taucht für Orcas ab

Der Sängerin liegen die Meerestiere besonders am Herzen.
Der Sängerin liegen die Meerestiere besonders am Herzen.  © Sebastian Gollnow/dpa-Pool/dpa

"Im Gegensatz zu den Behauptungen von Meeresparks wie SeaWorld oder Loro Parque sind die in den Meeres-Aquarien gefangenen Tiere nicht glücklich. Ich bitte Sie als Mutter von vier Kindern und Bürgerin dieses Landes inständig: Fördern Sie stattdessen Projekte, die das Ziel haben, die gefangenen Orcas in betreute Schutzgebiete im Meer zu überführen, wo sie selbstbestimmt und in Semi-Freiheit leben können. Bitte hören Sie auf, das Leiden dieser wunderbaren, intelligenten Meeressäugetiere zu unterstützen", sagt Sarah Connor.

Bereits 2024 gründete Connor gemeinsam mit Janek Andre die Stiftung Iberian Orca Guardians Foundation (IOGF), die sich dem Schutz und Erhalt der stark vom Aussterben bedrohten Iberischen Orcas verschrieben hat.

Titelfoto: Marc Rehbeck/ PETA Stuttgart

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