Julian Engels zeigt sich mit neuem Look: Sarahs Urteil ist bitter

Köln – So hat Sarah Engels (30) ihren Ehemann Julian (29) bisher noch nie gesehen. Es geht um eine optische Veränderung im Gesicht des Ex-Kickers. Sarahs Urteil darüber fällt brutal ehrlich aus.

So kennt Sarah Engels (30) ihren Ehemann Julian (29) normalerweise - mit sorgsam getrimmtem Drei-Tag-Bart.
So kennt Sarah Engels (30) ihren Ehemann Julian (29) normalerweise - mit sorgsam getrimmtem Drei-Tag-Bart.  © Montage: Instagram/Julian Engels, Instagram/Screenshot/Sarah Engels

Auch rund anderthalb Jahre nach ihrer Hochzeit schweben die Sängerin und ihr Liebster weiterhin auf Wolke 7. Bei Instagram lässt das Ehepaar die Fans regelmäßig an seinem Liebesglück teilhaben, welches im Dezember 2021 von der Geburt der gemeinsamen Tochter Solea gekrönt wurde.

Dabei nutzt Sarah nahezu jede Gelegenheit, um von ihrem Göttergatten zu schwärmen und liebevolle Worte an ihn zu richten - andersherum genauso.

Normalerweise kann sich der ehemalige Profi-Fußballer also auf den Zuspruch seiner Frau verlassen. Nun ist jedoch ein Thema aufgekommen, bei dem sich die Meinungen des Traumpaars spalten.

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Dieses betrifft eine recht auffällige Veränderung in Julians unterer Gesichtshälfte. Der 29-Jährige hat sich nämlich seit einigen Wochen nicht mehr rasiert!

Sarah und Julian Engels bei Instagram

Das steckt hinter Julian Engels' neuem Bart-Look

Julian kriegt für seinen neuen, haarigen Look den Spitznamen "Schnäuzer" verpasst.
Julian kriegt für seinen neuen, haarigen Look den Spitznamen "Schnäuzer" verpasst.  © Montage: Instagram/Screenshot/Sarah Engels

Anstelle seines üblicherweise gepflegten und sorgfältig getrimmten Drei-Tage-Barts sprießt Julians Gesichtsbehaarung seitdem unkontrolliert vor sich hin, wie Sarah feststellen musste.

In einer Instagram-Story filmt sie ihren Liebsten und witzelt über dessen neuen, haarigen Look: "Ich nenn' dich ab jetzt nur noch Schnäuzer." - "Sei froh, dass ich mir nicht so einen ganzen Schnauzer stehen lasse", kontert Julian lachend. "Oder so einen Ziegenbart."

Obwohl der Familienvater über die Spitzen seiner Frau lachen kann, hat seine Entscheidung, sich nicht zu rasieren, einen ernsten Hintergrund.

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Im "No Shave November", auch "Movember" (von Moustache und November) genannt, entschließen sich Männer ganz bewusst dazu, sich einen Bart wachsen zu lassen. "Das macht man wohl, um auf Gesundheitsprobleme, meistens bei Männern, aufmerksam zu machen", erklärt Sarah. Oft werden im Zuge dessen auch Spenden für Einrichtungen gesammelt, die sich gegen Krankheiten wie etwa Prostatakrebs einsetzen.

"Kannte ich nicht, aber finde ich ganz cool", befürwortet Sarah Julians "Movember"-Teilnahme grundsätzlich, stellt jedoch auch mit brutaler Ehrlichkeit klar: "Hätte aber dann trotzdem irgendwann gerne meinen gepflegten Mann wieder."

Titelfoto: Montage: Instagram/Screenshot/Sarah Engels

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