Sarah Engels verrät: So half ihr die Murks-Ehe mit Pietro durch das ESC-Debakel

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Köln - Sarah Engels (33) blickt noch einmal auf ihr "Eurovision Song Contest"-Debakel zurück. Dabei räumt sie nicht nur mit einem Mythos auf, sondern erklärt auch, wie die Schattenseiten aus der Murks-Ehe mit Pietro Lombardi (34) ihr in Wien geholfen haben.

Mit wehenden Fahnen in den Untergang: Sarah Engels (33) landete beim diesjährigen ESC-Finale nur auf dem drittletzten Platz.
Mit wehenden Fahnen in den Untergang: Sarah Engels (33) landete beim diesjährigen ESC-Finale nur auf dem drittletzten Platz.  © Jens Büttner/dpa

Mit ihrem Song "Fire" trat die Sängerin im Mai beim großen ESC-Finale an - und holte sich die nächste musikalische Europa-Schelle für Deutschland ab. Am Ende stand ein 23. Platz zu Buche (12 Punkte). 25 Nationen waren insgesamt angetreten.

"Ich habe schon so viel erlebt, so viel Schmerz, so viel Druck, so viel Trauer ... Das ist mir egal, ich habe hier Spaß. Und das war das schönste Gefühl überhaupt, zu sagen, ich lasse euch einfach reden und mache hier mein Ding", stellt Engels im Podcast "M wie Marlene" von Marlene Lufen (55) klar.

Durch dieses Mindset habe sie ihren Auftritt trotz der enormen Drucksituation und der erneut schwachen Punkteausbeute tatsächlich auch wie erhofft genießen können. Immer wieder habe sie zu sich gesagt: "Es gibt hier kein Verlieren, es gibt einfach nur Gewinnen!"

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Sarah Engels Sarah Engels hört auf! Dieses Kapitel ihrer Karriere hat sie beendet

Lufen zeigt sich von der Positivität der Sängerin beeindruckt. Um zu erklären, wie sie an diesen Punkt gelangt ist, blickt Sarah noch einmal auf die Dreharbeiten zu den zahlreichen "Sarah & Pietro"-Dokusoaps zurück, die ab 2015 bei RTLZWEI ausgestrahlt wurden.

Wie die 33-Jährige im Podcast zugibt, habe sie dabei gar keinen Spaß verspürt: "Da habe ich so oft das Gefühl gehabt: Boah, was mache ich hier eigentlich?" Die ständige Kamera-Begleitung im eigenen Haus hätte sich falsch angefühlt.

Sarah Engels bekam für "Eurovision Song Contest"-Auftritt keinen Cent

Im März 2013 gaben sich Sarah und "DSDS"-Sieger Pietro Lombardi (34) das Jawort. 2016 trennten sie sich. Später folgte die Scheidung.
Im März 2013 gaben sich Sarah und "DSDS"-Sieger Pietro Lombardi (34) das Jawort. 2016 trennten sie sich. Später folgte die Scheidung.  © Georg Wendt/dpa

Immer häufiger dachte sich Sarah zu dieser Zeit: "Ich will eigentlich, dass alle jetzt hier gehen, und ich will einfach nur alleine sein." Am Ende des Tages habe sie versucht, das Ganze als Job zu sehen, wie sie im Podcast offenbart.

Damals habe sie sich eingetrichtert: "Du musst da jetzt durch." Ihre physischen Grenzen ließ sie dabei völlig außer Acht. "Ich glaube, das ist nicht immer gesund, weil man muss auf seinen Körper hören, und wenn es nicht geht, dann geht es eben nicht", ist Engels heute schlauer.

Über die Jahre habe sie gelernt, häufiger auf sich selbst Rücksicht zu nehmen. Und genau dieses veränderte Mindset habe ihr letztendlich auch bei ihrem ESC-Auftritt geholfen. Einen Mythos dazu möchte Sarah aber auch noch aufklären …

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"Manche denken ja auch, ich hätte an dem Ding irgendwie eine halbe Million verdient", betont die Zweifach-Mama und ergänzt: "Man kriegt keinen Cent! Man macht das Ganze aus Leidenschaft und weil man Spaß daran hat."

Titelfoto: Bildmontage: Georg Wendt/dpa, Jens Büttner/dpa

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