Sieben Wochen zu früh: Ann-Kathrin Götze spricht über die plötzliche Geburt ihres Sohnes

Dortmund - Ann-Kathrin Götze und ihr Mann Mario sind vor einigen Wochen Eltern des kleinen Rome geworden. Jetzt spricht die 30-Jährige erstmals über die Geburt. 

Der kleine Rome kam sieben Wochen zu früh auf die Welt.
Der kleine Rome kam sieben Wochen zu früh auf die Welt.  © Screenshot/Instagram/annkathringotze

Denn Rome kam ganze sieben Wochen zu früh. "Wir wissen immer noch nicht, warum er so zeitig kam, aber es war sehr plötzlich", so die frisch gebackenen Mama in ihrer Instagram-Story.

Drei Wochen musste der Kleine im Krankenhaus bleiben. Jetzt gehe es ihm aber gut, er ist gesund und mittlerweile durften die Götzes ihren Sohn auch mit nach Hause nehmen.

Außerdem erzählt sie, wie es zu dem Namen kam. "Die Idee war Marios, er hat den Namen gehört, und wir beiden haben uns verliebt, weil wir ihn noch nie zuvor gehört hatten. Das ist die Geschichte dahinter."

Es gab bereits Vermutungen, die beiden hätten ihren Sohn nach der italienischen Hauptstadt Rom (im englischen Rome) benannt.

Die Nächte mit dem Kleinen seien entspannt, lediglich einmal wache er auf. 

Nach der plötzlichen Geburt ist der kleine Mann jetzt umso ruhiger. Wer weiß, warum er so dringend das Licht der Welt erblicken wollte.

Titelfoto: Screenshot/Instagram/annkathringotze

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