Gerichtstermin zum Umgangsrecht: Anahita wird von der Polizei durchsucht

Stuttgart - Influencerin Anahita Rehbein (32) stand zusammen mit Ex-Mann Jörg Echtermann (68) vor dem Familiengericht zur Regelung des Umgangsrechts für den gemeinsamen Sohn Max.

Influencerin Anahita wurde von der Polizei vor dem Gerichtstermin durchsucht.  © Screenshot: Instagram.com/anahitarehbein (Fotomontage)

Doch als die Mutter den Gerichtssaal betritt, kommen Polizisten auf sie zu.

"Am Anfang war einfach knallhart die Polizei da und hat mich durchsucht", sagt Anahita in ihrer Instagram-Story. Die Beamten haben ihr demnach das Handy abgenommen.

Grund: Sie soll bei der Gerichtsverhandlung im letzten Jahr Tonaufnahmen gemacht haben.

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Anahita rollt die Augen und kann die Vorwürfe offenbar nicht nachvollziehen. Nachdem die Polizei ihre Arbeit getan hatte, konnte sich das Gericht nun, um das eigentliche Thema kümmern: das Umgangsrecht.

Anahita und Ex-Mann Jörg Echtermann (68) ließen gerichtlich regeln, wo und wann sich Max bei welchem Elternteil aufhält. Max lebt gemeinsam mit seiner Mutter und dem neuen Lebensgefährten Sascha in einer Wohnung in Stuttgart und besucht seinen Vater regelmäßig.

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Gerichtstermin dauerte vier Stunden

Anahita Rehbein (32) ist nach dem Gerichtstermin erleichtert.  © Screenshot: Instagram.com/anahitarehbein

"Gestern war der Tag der Tage und ich war so aufgeregt", sagt die Influencerin. Die letzten Monate seien anstrengend gewesen, da das Thema dauerhaft präsent gewesen sei.

"Im Hinterkopf war so ein Druck und so eine innerliche Unsicherheit. Es tut so gut, dass der Tag jetzt vorbei ist, dass alles geregelt ist", sagt die 32-Jährige erleichtert nach dem Vier-Stunden-Termin.

Wie genau die Regelung aussieht, ist Familiensache. Doch sie verrät: Der Umgang ist geregelt, inklusive Schließtage des Kindergartens und Feiertage.

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"Das gibt mir so eine kranke Freiheit, weil ich rein theoretisch jetzt schon weiß, was ich Ende November machen kann - unabhängig von anderen äußeren Einflüssen". Sie habe nun Freiheit zurückbekommen.

"Ich kann es nicht fassen, es ist vorbei." Die Regelung gelte bereits ab nächster Woche. Freund Sascha war die ganze Zeit an ihrer Seite. "Es hat einem so Kraft gegeben, dass jemand da war", lobt sie ihren Freund. Nun können sich die Eltern mit klaren Regeln um den gemeinsamen Sohn Max kümmern.

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