Nach Schilderung traumatischer Erlebnisse: Sylvie Meis über ihre Aussage vor Gericht
Hamburg - Nachdem im Juli 2023 in die Hamburger Wohnung von Sylvie Meis (47) eingebrochen wurde und dabei wertvolle Taschen gestohlen wurden, ging der Fall Anfang Februar vor Gericht. Jetzt spricht die 47-Jährige über ihre Aussage vor Gericht.
"Ja, also das war natürlich sehr intensiv und emotional, auch da persönlich zu erscheinen. Man muss die Entscheidung vom Gericht respektieren und dort auch hingehen", erklärt die Moderatorin nun im Gespräch mit BUNTE.
"Aber obwohl ich sehr nervös war und ich das schwierig fand, glaube ich, dass es auch gut für mich persönlich war, dass es einen Abschluss hatte", so Meis weiter. Sie könne nun wieder nach vorne blicken und ihr Leben weiterleben.
Während des Gerichtstermins am 6. Februar schilderte Meis unter anderem die schweren Folgen, die der Einbruch vor allem seelisch bei ihr hinterlassen hatte. "Ich habe ein Jahr nicht durchgeschlafen. Ich habe viel geweint", berichtete Meis damals offen.
Geräusche, die sie nicht einordnen könne, würden teilweise Panik auslösen. "Ich bekomme feuchte Hände, habe häufig Panikattacken, Herzrasen. Vor allem, wenn ich abends allein bin. Es ist krass, wie lang das anhält", erklärte sie Anfang Februar weiter.
Sylvie Meis blickt nach Aussage vor Gericht positiv in die Zukunft
Umso zufriedener wirkt die 47-Jährige nun mehr als eine Woche nach dem Termin, dass der Vorfall mit ihrer Aussage vor Gericht nun ein Ende gefunden habe. "Das ist einfach eine sehr heftige Sache. Ich habe da im Gericht alles gesagt, was ich wollte."
Die Moderatorin blicke nun zuversichtlich in die Zukunft. "Deswegen habe ich mir auch vorgenommen, da auch nicht mehr ausführlich darauf einzugehen. Mir bleibt nur zu sagen: Ich bin ein positiver Mensch, ich blicke in die Zukunft und mache meine Sachen", erklärt Meis abschließend.
Titelfoto: Lenthe-Medien
