Nach 30-Millionen-Dollar-Hochzeit: Taylor Swift lässt extravagante Hochzeitsdeko verbrennen
USA - Es war die Promi-Hochzeit des Jahres: Anfang Juli gaben sich Popstar Taylor Swift (36) und NFL-Spieler Travis Kelce (37) das Jawort. Mehr als 30 Millionen US-Dollar (umgerechnet 26,9 Millionen Euro) soll das Paar für seine Feierlichkeiten ausgegeben haben - nur um die Dekoration kurz danach vollständig zu verbrennen!
Richtig gehört: Kurz nach der Zeremonie im Madison Square Garden in der US-Metropole New York City soll die eigens angefertigte Hochzeitsdekoration des Paares vollständig zerstört worden sein.
Laut der Daily Mail habe eine Quelle dem Boulevardblatt gesagt, dass das Team der beiden Stars angewiesen worden sei, die extravaganten Dekorationen zu "entsorgen", damit keine "Spuren" davon zurückblieben.
Der Insider erklärte: "Sie wollten nicht, dass jemand etwas stiehlt und es anschließend versteigert oder verkauft. Also haben sie einfach alles verbrannt."
Zu den eigens angefertigten Elementen gehörten unter anderem maßgeschneiderte Möbel und "gartenähnliche Konstruktionen".
"Uns wurde gesagt, dass alles verbrannt werden sollte, aber ich weiß nicht, wo es tatsächlich verbrannt wurde", erklärte die Quelle weiter. Um die gesamte Ausstattung abzutransportieren, seien elf voll beladene Sattelzüge quer durchs Land gefahren.
Taylor Swift und Travis Kelce seit Juli verheiratet
Die Tatsache, dass niemand Erinnerungsstücke davon besitze und alles verbrannt und ordnungsgemäß entsorgt werden müsse, sei laut dem Insider "schon irgendwie verrückt".
Die Quelle erklärte außerdem, dass Swift selbst wohl nicht die Anweisung gegeben habe, die Dekoration zu verbrennen. Laut dem Boulevardblatt war sie jedoch an der Planung und Gestaltung der Zeremonie beteiligt, weil sie sich "nicht einfach eine Hochzeit vorsetzen lassen wollte".
Am 3. Juli gaben sich Swift und Kelce das Jawort. Mehr als 1000 Gäste waren bei der Zeremonie dabei, darunter zahlreiche Stars.
Bereits vor wenigen Wochen hatte ein Insider gegenüber Page Six erklärt, dass während der gesamten Feierlichkeiten mehrere Kamerateams anwesend gewesen seien: "Es fühlte sich an, als wäre man an einem Filmset."
Ob und wann Aufnahmen der Traumhochzeit veröffentlicht werden, ist bislang unklar. Das Paar hält sich mit Einblicken in die Feierlichkeiten bisher weitgehend zurück.
Titelfoto: John Locher/AP/dpa

