Nach Gastbeitrag in Boulevard-Blatt: Tausende Beschwerden nehmen Herzogin Meghan in Schutz!

London (England) - Mit Aussagen über Herzogin Meghan (41) in einem Gastbeitrag für die Boulevardzeitung "The Sun" hat der prominente britische Moderator Jeremy Clarkson (62) einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.

Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (41) sollen sich einem britischen Medienbericht zufolge ein Krisentreffen mit der Royal Family wünschen.
Prinz Harry (38) und Herzogin Meghan (41) sollen sich einem britischen Medienbericht zufolge ein Krisentreffen mit der Royal Family wünschen.  © Kirsty O'connor/Pool PA/AP/dpa

Bei der Medienaufsicht Independent Press Standards Organisation gingen bis zum Montagmittag bereits mehr als 6000 Beschwerden gegen den 62-Jährigen ein. Das sind fast halb so viele wie im Gesamtjahr 2021 insgesamt.

Auch seine Tochter Emily (28) sowie die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon (52) und der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan (52) kritisierten die Äußerungen.

Clarkson hatte über die Ehefrau von Prinz Harry (38) in einer Kolumne für die Boulevardzeitung "Sun" geschrieben: "Ich hasse sie."

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Zudem berichtete er, er träume "von dem Tag, an dem sie gezwungen wird, nackt durch die Straßen jeder Stadt in Großbritannien zu marschieren, während die Menge 'Schande!' ruft und sie mit Exkrementen bewirft".

Meghan habe "offensichtlich einige lebhafte Schlafzimmerversprechen benutzt", um aus dem Draufgänger Harry einen Langweiler zu machen. "Jeder in meiner Generation hasst sie", betonte Clarkson.

Als Reaktion auf die heftige Kritik twitterte der Moderator am Montag, er sei "entsetzt, so viel Schmerz verursacht zu haben". Er habe sich "unbeholfen" auf eine Szene der TV-Serie "Game of Thrones" bezogen, "und das ist bei sehr vielen Leuten schlecht angekommen". Er werde in Zukunft vorsichtiger sein.

In ihrer sechsteiligen Netflix-Dokumentation rechnen Meghan und Harry auch mit dem britischen Boulevard ab. Mehrere Medien hatten nach Ansicht von Kommentatoren eine teils rassistische Kampagne gegen die Ex-Schauspielerin gefahren.

Titelfoto: Kirsty O'connor/Pool PA/AP/dpa

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