Meghan spricht über den Tod der Queen: "komplizierte Zeit"

Montecito - Sechs Wochen nach dem Tod von Queen Elizabeth (†96) spricht Herzogin Meghan (41) über ihr Verhältnis zu der verstorbenen Monarchin. Trotzt vieler warmer Worte, hat das Interview mit dem "Variety"-Magazin einen bitteren Beigeschmack.

Herzogin Meghan (41) hat offen wie nie über die Queen, ihre Kindern und ihre Ehe gesprochen. (Archivbild)
Herzogin Meghan (41) hat offen wie nie über die Queen, ihre Kindern und ihre Ehe gesprochen. (Archivbild)  © dpa/PA Media

Die Trauerphase, nachdem die Queen am 8. September verstorben war, bezeichnete Meghan in dem Gespräch mit Redakteur Matt Donnelly als "eine komplizierte Zeit", in der sie froh war, ihren Mann unterstützen zu können.

Gleichzeitig verriet sie, dass Prinz Harry (38) dem Tod seiner geliebten Großmutter sogar etwas Positives abgewinnen konnte: "Jetzt ist sie wieder mit ihrem Mann vereint", habe er gesagt.

Und auch über ihr persönliches Verhältnis sprach sie. Trotz Megxit und dem mit Oprah Winfrey (68) geführten Skandal-Interview, sei sie "stolz darauf, mit der Matriarchin der Familie eine schöne Wärme gehabt zu haben".

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Zudem sei sie dankbar, "dass ich Zeit mit ihr verbringen und sie kennenlernen konnte".

Meghan führte das Interview zweimal

Queen Elizabeth (†96) schloss am 8. September für immer die Augen.
Queen Elizabeth (†96) schloss am 8. September für immer die Augen.  © Ben Stansall/Pool AFP/dpa

Worte, die sehr versöhnlich wirken - wenn nicht herausgekommen wäre, dass Meghan das Video-Interview mit dem Magazin zweimal geführt hat. Die erste Fassung - aufgenommen vor dem Tod der Queen - hält das US-Blatt unter Verschluss.

Redakteur Donnelly erklärte dazu: "Sie hatte Sorge, dass jegliche Kommentare über die Queen oder ihre Schwiegereltern 'eine Ablenkung' in der Trauerzeit sein könnten und drängte darauf, die Königin als die Ikone, die sie war, zu zelebrieren."

Oder aber, die ehemalige Schauspielerin wollte nicht, dass manche ihrer Aussagen nach dem Tod der Monarchin als unangebracht wahrgenommen werden und für weiteren Zündstoff innerhalb der Königsfamilie sorgen.

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Titelfoto: dpa/PA Media

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