Schwere Vorwürfe gegen Vater: Herzogin Meghan verrät, was sie jetzt glücklich macht
England - Trotz der schweren Vorwürfe gegen Thomas Markle (82) lässt sich seine Tochter, Herzogin Meghan (45), nicht unterkriegen. Stattdessen schenken ihr ihre beiden Kinder, Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5), Kraft in dieser turbulenten Zeit.
In einer persönlichen Botschaft im Weihnachtskatalog ihrer Lifestyle-Marke As Ever blickte die 45-Jährige auf das vergangene Jahr zurück, so People.
"Dieses Jahr hat mich daran erinnert, wie viel Freude in den kleinen Momenten steckt, aus denen sich ein Leben zusammensetzt", so Herzogin Meghan.
Besonders die "Kuscheleinheiten am Abend" mit ihren Kindern würden sie glücklich machen. Aber auch "Reisen und Abenteuer", "Zeit im Garten" und "der Aufbau dieses Unternehmens" würden ihr Freude schenken.
Sie sprach zudem von einem "Herbst voller neuer Abenteuer" - damit könnte sie auf den überraschenden Umzug ihrer Familie zurück nach Großbritannien angespielt haben.
Die kommende Weihnachtszeit sei für Meghan eine Gelegenheit, "ein bisschen näher zusammenzurücken, Dinge mit den eigenen Händen zu gestalten, den Tisch mit Liebe zu decken und den Menschen, die wir lieben, großzügig zu begegnen".
Trotz der positiven Worte der Herzogin laufen gegen ihren Vater unterdessen Ermittlungen wegen des mutmaßlichen Besitzes von Kinderpornografie. Der 82-Jährige soll im Besitz von "Hunderten, wenn nicht Tausenden" Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs gewesen sein.
Herzogin Meghan schrieb ihrem Vater einen letzten Brief
Sein Sohn erklärte gegenüber einem Boulevardblatt, dass er der örtlichen Polizei bereits im Juli entsprechendes Bildmaterial übergeben habe. Er habe die Aufnahmen zwischen Familienerinnerungsstücken entdeckt.
Thomas Markle wies die Anschuldigungen entschieden zurück, bezeichnete sie als "kranke Lügen" und "Bullshit". Meghan erklärte unterdessen, die Vorwürfe würden sie "zutiefst erschüttern".
Die Herzogin gab außerdem zu verstehen, bereits seit 2018 von den Anschuldigungen gegen ihren Vater gewusst zu haben. In diesem Jahr hatte sie auch Prinz Harry (42) geheiratet.
Sie erklärte: "Ich hoffe, dass nun verstanden wird, dass die Distanz zu meinem Vater und meine Entscheidung, ihm keinen Kontakt zu unseren Kindern zu ermöglichen, trotz der jahrelangen Verdrehungen durch bestimmte Medienberichte nur einen einzigen Grund hatten: sie zu schützen."
Bereits im vergangenen Jahr soll die 45-Jährige ihrem Vater einen letzten Brief geschrieben haben. Darin habe sie ihm mitgeteilt, dass er ihre Kinder niemals kennenlernen werde.
Titelfoto: Jonathan Brady/Pool PA/dpa

