Nach Großbritannien-Comeback: Harry und Meghan planen besonderen Termin

England - Ein weiterer Schritt zurück in Richtung arbeitende Royals? Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) stehen kurz vor ihrem ersten gemeinsamen Auftritt in Großbritannien seit sie in die Heimat des Prinzen zurückgekehrt sind.

Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) kehren an den Ort zurück, an dem sie ihren ersten gemeinsamen offiziellen Auftritt als Royals absolviert hatten.  © Jonathan Brady/PA Wire/dpa

Für das Herzogspaar von Sussex dürfte dieser Termin etwas ganz Besonderes sein: Denn am Donnerstag besuchen die beiden Nottingham - der Ort, an dem sie einst ihren ersten gemeinsamen offiziellen Auftritt als Royals absolviert hatten.

Auch wenn es sich dabei nicht um einen offiziellen royalen Termin handelt, sollen Harry und Meghan bereits sehr aufgeregt sein, so The Mirror.

Auf dem Programm stehen dabei Besuche bei mehreren Einrichtungen und sozialen Projekten.

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Der Ablauf erinnert stark an die royalen Termine, die das Paar vor seinem Rückzug aus ihren Pflichten als arbeitende Mitglieder der Königsfamilie im Jahr 2020 wahrnahm.

Eine Quelle erklärte, dass sich die beiden nun wieder stärker auf ihre Projekte konzentrieren wollen. Immerhin liegt ihre Rückkehr nach Großbritannien bereits gut zwei Monate zurück.

In den ersten Wochen stand für Harry und Meghan jedoch zunächst das Familienleben im Vordergrund: Sie konzentrierten sich darauf, einen geregelten Tagesablauf für ihre beiden Kinder, Prinzessin Lilibet (5) und Prinz Archie (7), zu schaffen.

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König Charles stellt klar: Keine "Königliche Hoheit"-Anrede für Harry und Meghan

König Charles (77) will offenbar Frieden mit Harry und Meghan schließen - doch ihre royalen Titel dürfen sie nicht verwenden.  © Toby Shepheard/PA Wire/dpa

Trotz der anstehenden öffentlichen Auftritte bleibt der königliche Status des Paares ein sensibles Thema. In einem Schreiben auf Anweisung von König Charles (77) wurde kürzlich klargestellt, dass das Herzogspaar von Sussex bei ihren Terminen in Großbritannien weiterhin als "Privatpersonen" gelten. Zudem sollen sie die Anrede "Königliche Hoheit" nicht verwenden.

Die Richtlinien wurden auf Anweisung des Königs von seinem ranghöchsten Beamten verschickt. Damit sollte Klarheit über den royalen Status von Harry und Meghan geschaffen werden, nachdem entsprechende Anfragen eingegangen waren.

Das Schreiben ging demnach an Vertreter der Regierung, des Militärs und die Lord-Lieutenants in verschiedenen Teilen des Landes.

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Trotz des deutlichen Vorgehens des Königs gibt es offenbar Hoffnung auf eine Annäherung hinter den Kulissen: Berichten zufolge wollen sowohl Harry und Meghan als auch Charles wieder Frieden schließen.

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