Rückschlag für Meghan und Harry: Mehrere Hollywood-Projekte auf der Kippe

England - Ihr Umzug nach Großbritannien sollte für Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) einen Neuanfang bedeuten. Doch ausgerechnet jetzt scheint ihr großer Hollywood-Traum zu platzen.

Bei Prinz Harrys (42) und Herzogin Meghans (45) Netflix-Produktionen gibt es offenbar keine Fortschritte.  © Joe Giddens/PA Wire/dpa

Denn wie mehrere Quellen gegenüber Page Six berichteten, stehen offenbar gleich mehrere Projekte der Sussexes auf der Kippe.

Zwei Filmproduktionen, die das Paar gemeinsam mit Netflix verwirklichen wollte, sollen seit Monaten keine erkennbaren Fortschritte gemacht haben.

Auch zu einem bislang unbetitelten Polo-Drama, das ebenfalls in Planung sein soll, gibt es keine neuen Informationen.

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Eine andere Quelle sah darin allerdings keinen Grund zur Sorge: "Das ist Hollywood. Die Menschen wissen, wie diese Stadt funktioniert, und solche Dinge entstehen nicht von heute auf morgen."

Prinz Harry soll Berichten zufolge zudem an einer Dokumentation zu Ehren seiner verstorbenen Mutter, Prinzessin Diana (†36), arbeiten. Anlass ist ihr 30. Todestag im kommenden Jahr. Ob Netflix an dem Projekt beteiligt sein wird, ist bislang jedoch unklar.

Während sich die Filmprojekte der Sussexes offenbar weiter hinziehen, musste das Paar zudem einen weiteren Rückschlag verkraften.

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Mehrere Mitarbeiter verlassen Harry und Meghans Produktionsfirma

Mitarbeiter haben das Produktionsunternehmen von Harry und Meghan verlassen.  © Andrew Milligan/PA Wire/dpa

Denn Chanel Pysnik, die langjährige Leiterin der Non-Fiction-Sparte von Harry und Meghans Produktionsfirma "Archewell Productions", hatte das Unternehmen verlassen.

Sie gehörte zu den ersten Mitarbeiterinnen des Unternehmens und war unter anderem für die Netflix-Dokumentation "Harry & Meghan" verantwortlich.

Zwar wird nun vermutlich ein Ersatz für ihre Position gesucht, doch erst vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass "Archewell Productions" seine Belegschaft verkleinern möchte.

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Zudem hatten bereits weitere Mitarbeiter, darunter die Marketingchefin, der Produktionsleiter und der Content-Chef, das Unternehmen verlassen.

Ob die geplanten Projekte der Sussexes letztendlich doch noch umgesetzt werden, bleibt abzuwarten.

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