Berlin - Mit "Unfamiliar" landet Netflix einen Überraschungshit und Henry Hübchen (78) sorgt für zusätzliche Strahlkraft. Die deutsche Thriller-Serie schoss in 22 Ländern auf Platz eins und verdrängte sogar "Bridgerton" vom Thron.
Millionen Zuschauer streamten den Spionagekrimi, viele bis tief in die Nacht. In der ersten vollen Woche sammelte der Sechsteiler mehr als zehn Millionen Abrufe, in den Tagen zuvor knapp fünf.
Die in Berlin spielende Serie dreht sich um ein ehemaliges Agentenpaar, gespielt von Susanne Wolff (52) und Felix Kramer (52), das von seiner Vergangenheit eingeholt wird.
"Ein Agenten-Paar gerät vor der abgründigen und unverwechselbaren Kulisse Berlins in ein wendungsreiches Katz-und-Maus-Spiel und damit an seine psychischen und körperlichen Grenzen", beschreibt die Produktionsfirma Gaumont ihren Überraschungshit.
Hübchen spielt dabei eine zentrale Figur im Machtgefüge rund um Geheimdienst und Politik.
Zum Ensemble gehören außerdem unter anderem Samuel Finzi (60), Andreas Pietschmann (56) und Laurence Rupp (38).
Autoren der Serie sind Paul Coates (Headautor), Kim Zimmermann und Alexander Seibt, Regie führten Lennart Ruff und Philipp Leinemann.