Thailand/Lüneburg - Die zweite Staffel der SAT.1-Show "Villa der Versuchung" ist bereits in vollem Gange. Auch diesmal gilt: Jeder Luxus, den sich die prominenten Teilnehmer gönnen, wird direkt vom gemeinsamen Jackpot von 250.000 Euro abgezogen. Auch Jenny Elvers kämpft um das Preisgeld.
Ob die 54-Jährige auf die Gewinnsumme angewiesen ist? Zumindest erklärte die Schauspielerin bereits in der Auftaktfolge: "Das Finanzamt hat mich gef*ckt. Da ist drei Nächte Berghain gar nichts dagegen."
Und auch in Folge drei gibt Elvers Einblicke in ihre Probleme mit Finanzen. So erklärt sie im Gespräch mit Ballermann-Star Frenzy (33), Tatjana Gsell (55) und Annika Kärsten-Hoenig (41), warum sie als selbstständige Schauspielerin immer wieder Probleme mit dem Finanzamt hatte.
"Ich habe mich scheiden lassen, was nicht günstig war, und es war ein beschissener Ehevertrag. Dann war ich alleinerziehende Mutter, dann bin ich umgezogen nach Marbella", so die Reality-Queen in der Sendung.
Doch nach dem Umzug zurück nach Deutschland dann der Schock: Das Finanzamt klopfte an, um eine Betriebsprüfung durchzuführen. "Und dann gehen die diese ganzen Quittungen und so durch von vor zehn Jahren."
Elvers habe die wichtigen Quittungen nach eigenen Angaben jedoch nicht mehr vollständig vorweisen können. Verantwortlich dafür mache sie unter anderem die Scheidung und die beiden Umzüge. "Klar habe ich auch viel Geld ausgegeben und ich habe da einfach nicht aufgepasst", gesteht sie weiter.
"Villa der Versuchung": Jenny Elvers musste nach Betriebsprüfung alles verkaufen
"Ich habe gearbeitet und war Mutter. Wo mein Geld angelegt wurde? Ganz ehrlich: Keine Ahnung." So habe sie einfach Verträge unterschrieben, wovon sie gar nicht wusste, worum es sich dabei handelte. "Und das ist einfach dämlich", sehe sie heute ein.
Die Folge? "Ich musste einfach alles verkaufen." So hatte es die Summe offenbar in sich, welche sie nach der Betriebsprüfung noch habe zahlen müssen. "Wir reden hier von einer Summe in Millionenhöhe." Ihre finanziellen Sorgen habe die 54-Jährige zunächst immer versucht, von ihrem Sohn Paul (25) fernzuhalten.
Irgendwann sei jedoch der Punkt gekommen, an dem sie ihm schließlich alles gestand. "Dann fiel mir ein großer Stein vom Herzen, weil er dann auch einen Plan hatte." So sei ihr Sohn nämlich schon früh an Unternehmertum interessiert gewesen. Heute kümmert sich Paul tatsächlich seit ein paar Jahren um die Finanzen von Elvers. Ob sie die beachtliche Summer inzwischen begleichen konnte, lässt die 54-Jährige jedoch offen.
Die dritte Folge gibt's ab sofort bei Joyn+ und kommenden Montag (17. August) ab 20.15 Uhr bei SAT.1.