Neuss/Türkei - Calantha Wollny fordert Antworten! Die abtrünnige Tochter von Matriarchin Silvia (61) lässt die jüngsten Spendenvorwürfe gegen ihre Mutter erneut hochkochen und stellt dabei genau die Fragen, die wehtun!
Im Zuge des verheerenden Erdbebens am 6. Februar 2023 an der türkisch-syrischen Grenze initiierte die 18-fache Großmutter eine große Spendenaktion und sammelte über die sozialen Netzwerke Hilfsgüter für die Betroffenen. Ein TV-Team war natürlich dabei.
Doch sowohl Calantha als auch ihr türkischer Schwiegersohn Servet hatten zuletzt mehrfach angedeutet, dass Silvia die Waren unterschlagen haben soll. Die 61-Jährige selbst bezeichnete die Anschuldigungen bereits öffentlich als "falsche Tatsachenbehauptungen".
In einer Story ihrer Tochter war nun der Screenshot eines TikTok-Videos zu sehen, unter welchem sich Kommentare wie "Silvia, wo sind die Spendengelder?" finden lassen. Eine Userin antwortete darauf ganz frech: "Auf ihrem Konto."
Calantha griff das Thema nur allzu gerne wieder auf und meinte: "Silvia Wollny, wir hätten jetzt langsam mal ein Statement von dir bezüglich der unterschlagenen Erdbebenspenden. […] Die Leute, die gespendet haben, wollen wissen, was mit deren Sachen geschehen ist."
Als weitere Spitze fügte sie noch hinzu, dass es ihrer Mutter auch nicht mehr helfen würde, ihre "Pressesprecherin vorzuschicken". Damit ist Instagram-Nutzerin "__its_giula_" gemeint, die sich selbst als "Unterstützerin der Familie Wollny" bezeichnet.
Calantha Wollny zofft sich mit "Unterstützerin der Familie Wollny"
Der Pfeil traf, denn kurz darauf meldete sich die Person hinter dem Account tatsächlich persönlich zu Wort: "Ich hoffe, dass bei all diesen Vorwürfen auch genug Spendenbelege vorliegen, weil behaupten kann man viel", antwortete "Giula" auf die kursierenden Vorwürfe.
Und weiter: "Alle, die behaupten, Geldspenden getätigt zu haben an Silvia, sollten sich bewusst sein, dass sie dies belegen müssen, und sollte dies nicht stimmen, müssen auch diese mit rechtlichen Konsequenzen rechnen", so die Wollny-Fanatikerin.
Anschließend legte auch Calantha noch einmal nach, indem sie "Giula" direkt ansprach: "Was sagst du eigentlich dazu, dass angeblich gespendete Pampers im Laden verkauft wurden? Ich finde das wirklich heftig."
Dann wurde die 25-Jährige noch konkreter: "Wenn angeblich Speditionen mit Spenden in die Türkei gefahren sind – wo sind die Belege? Gibt es Quittungen oder Nachweise für den Transport? Wie heißt die Spedition, die das gemacht haben soll?"
Selbiges gelte auch für Hotels, in denen Spenden verteilt worden sein sollen: "Welche waren das?" Eine Antwort darauf hatte "Giula" nicht. Stattdessen wiederholte sie nur bereits Geschriebenes, was Calantha deutlich kritisierte.