Palma de Mallorca (Spanien) - Der Leidensweg von Thommy Schmelz (54) nimmt einfach kein Ende. Am vergangenen Donnerstag musste der TV-Star mal wieder auf die Intensivstation verlegt werden. Jetzt gibt es ein neues Update.
Ursache für den erneuten Klinik-Aufenthalt sind Wassereinlagerungen in der Lunge, mit denen der "Goodbye Deutschland"-Auswanderer bereits seit Längerem zu kämpfen hat. Immer wieder steigt die Flüssigkeit, sodass er kaum mehr atmen kann.
Doch damit nicht genug! Thommys Ehefrau Kathrin Mermi-Schmelz (58) meldete sich jetzt mit einem Update zu Wort und erklärte gegenüber der "Mallorca Zeitung", dass sich ihr Mann zusätzlich noch eine Infektion in dem Organ eingefangen habe.
Die Vermutung der mallorquinischen Ärzte: Bakterien aus verunreinigtem Bauchwasser könnten in die Lunge gelangt sein. "Zusätzlich kann es sein, dass der Pilz wieder aktiv geworden ist", erklärte die Restaurant-Mitarbeiterin weiter.
Bereits 2025 hatte ein hartnäckiger Pilz ein Loch in Thommys Lunge gefressen. Zeitweise war der Zustand des gelernten Kochs so kritisch, dass er nicht nur auf der Intensivstation künstlich beatmet, sondern sogar ins künstliche Koma versetzt werden musste.
"Goodbye Deutschland"-Star Thommy Schmelz am Beatmungsgerät
Lange war unklar, ob er daraus jemals wieder erwachen würde, doch Thommy kämpfte sich zurück. Auch diesmal haben die Mediziner wieder Kulturen angelegt, um die genauen Verursacher der Entzündung zu ermitteln. Was bekannt ist: Es handelt sich nicht um denselben Pilz wie damals.
Was Kathrin zusätzlich noch als positiven Status quo festhielt: "Er ist am Beatmungsgerät und nicht im Koma." Besuchen darf sie ihren Ehemann auch - dreimal täglich für jeweils eine halbe Stunde. Übers Wochenende habe sich Thommys Zustand nicht verändert.
Erst im Juni hatte der "Goodbye Deutschland"-Star für rund eine Woche im Krankenhaus Son Espases auf der Baleareninsel verbracht. Damals wurden unter anderem 17 Liter Wasser aus seinem Körper gezogen.
Eine Rückkehr in seinen alten Job ist dem Überlebenskünstler aufgrund der Erkrankung nicht mehr möglich. "Thommy könnte nirgends mehr auch nur eine Stunde in der Küche stehen", stellte seine Ehefrau vor wenigen Wochen klar.