Harte Kritik an Fahri Yardim und Olli Schulz nach "Wer stiehlt mir die Show"-Auftritt

München/Hamburg - Fahri Yardim (42, "jerks") und Olli Schulz (48, "Scheiß Leben, gut erzählt") versuchen derzeit auf ProSieben Moderator und Quiz-Master Joko Winterscheidt (43) die Show zu stehlen. Für ihr Betragen bei selbiger hagelte es jetzt allerdings ordentlich Kritik.

"Fanpost", die Fahri Yardim (42) erreichte.
"Fanpost", die Fahri Yardim (42) erreichte.  © Screenshot/Instagram/fahri_yardim

Olli Schulz ist allgemein für seine doch eher aufbrausende Art bekannt. Beschimpfte schon in der ersten Folge der vierten Staffel von "Wer stiehlt mir die Show?" das Publikum als "Ficker".

Ganz ernst zu nehmen ist das natürlich nicht. Ebenso wenig wie Fahris Genital-Sprache beziehungsweise Pimmelwitze, die er vor allem in der ersten Folge auspackte. In der gestrigen Show (Dienstag) hielt er sich hingegen weitestgehend zurück.

Während sich das Publikum vor Ort über den Entertainer und auch den Jerks-Schauspieler amüsierten, fühlten sich einige Zuschauer vor den heimischen Fernsehapparaten wohl doch auf den Schlips getreten.

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Entsprechende Kritik landete offenbar bei Fahri auf Instagram, die er nur zu gerne mit seinen rund 147.000 Followern teilte.

"Olli Schulz geht ja noch, aber diesen perversen obszönen jerk Typ Fahri Yardim hätte man sich sparen können", oder: "Bitte schmeißt diesen Olli raus, der ist zum kotzen. Diesem abgehalfterten Jerks-Darsteller gleich hinterher." (Rechtschreibung übernommen)

Letzteren postete auch Olli in seiner Instagram-Story und unterlegte ihn mit dem Falko-Hit "Jeanny". "Es ist kalt, wir müssen weg hier, komm/ Dein Lippenstift ist verwischt/ Du hast ihn gekauft und ich habe es gesehen/ Zu viel rot auf deinen Lippen."

Fahri Yardim auf Instagram

Produzenten zufrieden mit Quote

Fahri Yardim (42, l.) und Olli Schulz (48).
Fahri Yardim (42, l.) und Olli Schulz (48).  © Screenshot/Instagram/ollipolli73

Betroffen scheint die beiden Entertainer die zumindest teilweise harsche Kritik ihres Publikums - natürlich gab es auch viel Lob für die beiden Chaoten - nicht zu machen.

Und selbst wenn: Etwas an ihrem Verhalten ändern könnten sie in der zurzeit laufenden Staffel nicht mehr. Die ist längst im Kasten.

Immerhin: Die Produzenten können zufrieden sein. Laut Thomas Schmitt (42) erreichte die Abendshow einen Marktanteil in der Zielgruppe von 21,7 Prozent, wie er stolz auf Instagram verkündete.

Titelfoto: Screenshot/Instagram/fahri_yardim, Screenshot/Instagram/ollipolli73

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