Berlin - Sie ist in den Promi-Knast gezogen, um den Stempel der Sido-Ex loszuwerden. Bei Promi Big Brother kam Georgina Stumpf (37) dennoch auf ihre turbulente Beziehung zu ihrem berühmten Ex-Freund zu sprechen.
Kennengelernt hatten sich Georgina und Sido (45) beim Twitch-Event von Knossi. Beim Angelcamp war sie Moderatorin und der Rap-Star Gast.
Monate später folgte das erste Treffen, dann ging alles ganz schnell: Umzug nach Berlin, Einzug bei Sido und ein Lifestyle, der ihr nicht gutgetan hat. "Es war sofort sehr schnell, sehr intensiv, aber auch von Anfang an ein Auf und Ab", erinnert sie sich. Auf Nachfrage von Kim Virginia (31), ob die Partnerschaft toxisch gewesen sei, antwortete sie knapp und eindeutig: "Ja."
Bei seiner Weihnachtsshow 2022 machte der Rapper die Beziehung offiziell, da waren die beiden schon viel länger zusammen. Besonders harmonisch war die fast vierjährige Beziehung offenbar jedoch nicht. Der Grund: der Drogenkonsum.
"Wir haben uns oft gestritten, die Fetzen sind geflogen, erst schreit man sich laut an, dann glätten sich die Wogen", so Georgina.
Rückblickend glaubt die 37-Jährige, dass es in einem nüchternen Zustand möglicherweise gar nicht erst zu manchen Konflikten gekommen wäre. Der Drogenkonsum aber bestimmte ihren Alltag. Kim wollte es genau wissen, welche Substanzen sie denn genommen hätten: "Viel Kokain und so was und dadurch haben wir auch eine Wahrnehmungsstörung gehabt. Man hat sich extrem gestritten. Die Streitereien waren völlig abgefahren, also crazy einfach", so Georgina.
Schwangerschaft ist der Wendepunkt
Doch nicht allein der Drogenkonsum habe die Beziehung belastet. Auch ihre Vorstellungen von einer Partnerschaft seien grundsätzlich unterschiedlich gewesen.
Zudem gab es offenbar noch jemand anderes. "Ganz zum Schluss war es auch so, dass eine andere Person auch noch eine Rolle gespielt hat, was aber auch erst rauskam, als wir schon getrennt waren."
Heute hat die Mutter einer Tochter den Drogen abgeschworen. Der Wendepunkt war dabei die Schwangerschaft. "Ich habe gemerkt, dass irgendetwas anders ist in meinem Körper. Daraufhin habe ich dann den Schwangerschaftstest gemacht, hab die Zigarette weggelegt, ich habe nichts mehr getrunken und vor allem nichts mehr genommen. Kein einziges Mal mehr!"
Trotz des schmerzhaften Beziehungsendes bereut sie nicht, wie alles gekommen ist. Am Ende ist es ihre Tochter, die sie gerettet hat. "Wenn die Beziehung vorher schon beendet gewesen wäre, wäre ja niemals meine Tochter entstanden", erklärte die Podcasterin. "Von daher ist das alles so, wie es gelaufen ist, einfach nur Schicksal. Es war auch sofort in meinem Kopf: Ich gehe nie wieder zurück in dieses Leben."