"Brutale Wellen!" Max Giesinger entgeht knapp schlimmem Surf-Unfall

Leipzig - Man traut es ihm nicht zu, aber in Schmusesänger Max Giesinger (32) steckt ein wahrer Draufgänger. Im aktuellen Riverboat berichtete er von seinen jüngsten Sportunfällen und -Verletzungen.

Autsch! Bei seinem Besuch im Riverboat musste Sänger Max Giesinger (32) einen Verband um seinen gebrochenen kleinen Finger tragen.
Autsch! Bei seinem Besuch im Riverboat musste Sänger Max Giesinger (32) einen Verband um seinen gebrochenen kleinen Finger tragen.  © Bildmontage: Screenshots MDR Riverboat

Moderatorin Kim Fisher (52) fiel in der Talkrunde natürlich sofort der Verband ins Auge, den der 32-Jährige um einen seiner Finger trug. "Was ist denn da passiert?", wollte die Riverboat-Kapitänin gleich geklärt haben.

"Das war ein Volleyball-Unfall. Ich habe dieses Jahr wieder angefangen, Volleyball zu spielen und mache sehr viel Sport. Bei einem sehr steilen Schmetterball habe ich nicht so geil geblockt, wie ich blocken hätte können und habe mir den kleinen Finger gebrochen", berichtete Giesinger.

Für einen Musiker natürlich doppelt blöd. "Klavier spielen ist grad schlecht bei meinen Shows, aber Gitarre spielen funktioniert", so der "Legenden"-Interpret.

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Doch damit ist nicht genug: Ein weiterer Sport, für den sich der 32-Jährige mittlerweile begeistern kann, ist das Surfen.

Dabei war Giesinger erst kürzlich auch in eine sehr prekäre Situation geraten, wie er Kim Fisher erzählte.

"Nur für Profis!" Max Giesinger überschätzte eigene Fähigkeiten

Singt besser als das er surft: Max Giesinger hat während Corona den Sport für sich entdeckt.
Singt besser als das er surft: Max Giesinger hat während Corona den Sport für sich entdeckt.  © Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

"Ich war in einem Surfcamp bei Portugal und man muss ja vorher immer den Ozean checken. Wo kommen die Wellen her, wo ist der Abtrieb und so.

Danach bin ich in ein Hostel rein, wo mich zwei Profis angesprochen haben: Max, das ist heute ein guter Tag, lass mal rausgehen. Und dann stehen wir da am Strand und ich denke: Das ist viel zu groß für mich", resümierte der Sänger.

Von den beiden Profis angestachelt, wollte er es dann trotzdem wagen - auch wenn ein Bauchgefühl ihn bereits innerlich davon abhalten wollte.

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"Man muss ja durch die erste Welle durch und es waren überall Kieselsteine - das war mit meinem Anfängerbrett physikalisch gar nicht möglich. Ich drehe mich um und sehe, das ich schon 50 Meter abgetrieben bin. Vor mir brutale Wellen, hinter mir total viele, riesige Steine. Ich habe es dann irgendwie rausgeschafft und als ich am Strand ankomme, sehen mich fünf Mädchen und fragen mich, ob ich verrückt bin. Das wäre hier nur für Profis", schilderte Giesinger die gefährliche Situation.

Das hätte wirklich böse ausgehen können! Vielleicht sollte der Songwriter doch mal einen Gang zurückschalten, damit er seinen Fans noch eine Weile auf der Bühne erhalten bleibt.

Titelfoto: Bildmontage: Screenshots MDR Riverboat

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