Franziska Rubin: Das sind die besten Hausmittel in Zeiten von Corona!

Leipzig - Die Ärztin und Moderatorin Dr. Franziska Rubin (51) hat am Freitag bei der MDR-Talkshow "Riverboat" sowohl die Zuschauer als auch die prominenten Gäste über gesundes Verhalten in der Corona-Krise aufgeklärt.

Franziska Rubin hat bei "Riverboat" einiges zu erzählen.
Franziska Rubin hat bei "Riverboat" einiges zu erzählen.  © Screenshot/MDR-Riverboat

"Hast Du Tipps für Hausmittel in dieser Zeit?", beginnt Kim Fisher (51) die Runde, die sich hauptsächlich um das Thema Coronavirus dreht.

Dr. Rubin, die schon mehrmals als Gast in der Talkshow war, hat dazu zwei entscheidende Tipps: viel Bewegung und gute Ernährung. 

"Wir haben ja jetzt alle sicher sehr viel Tomatensoße mit Spaghetti gegessen. Was wir brauchen, ist genau das andere, die frischen Sachen: Beeren, Zink, Selen, Vitamine, Probiotika, Ballaststoffe. Damit der Darm das Immunsystem anfeuern kann", erklärt die Medizinerin weiter. 

Außerdem betont sie, wie schädlich es für das Immunsystem sei, sich durch die andauernde Angst vor Corona stressen zu lassen. Diese Furcht sei eine "Katastrophe" für den Körper. "Wir müssen wieder eine Balance finden, sich gesund und fit zu halten und sich zu wappnen für das, was kommt". Um das zu schaffen, hat sie auch konkrete Vorschläge. 

Das sind die Tipps der Expertin, um in der Corona-Zeit fit und entspannt zu bleiben

"Ich würde zum Beispiel Ölziehen machen morgens. Mit einem Löffel Öl im Mund morgens die ganzen Keime abtöten. Fünf Minuten im Mund hin und her bewegen und dann ausspucken, danach die Zähne putzen", beschreibt die Ärztin die beliebte Entgiftungsmethode. Sie selbst greife für die Kur zu Leinöl. Wechselschenkel-Güsse könne sie auch empfehlen. 

Auf Nachfrage von Moderator Jörg Kachelmann (61) äußert sich Dr. Rubin auch zum Thema Haschisch in der Medizin. 

Eine abgeschwächte Form sind die sogenannten CBD-Tropen, die Schmerzlinderung, Schlafförderung und Entspannung versprechen: "Ich persönlich muss sagen, ich habe es einmal probiert und den Kühlschrank leer gegessen. Es ist also nicht meins". Sympathisches Eingeständnis der Ärztin!

Und zuletzt hat Dr. Rubin noch eine eher ungewöhnliche Empfehlung für alle Zuschauer: Musik hören. Das sei gut gegen hohen Blutdruck, wie Professor Trappe, ein Herzspezialist aus Leipzig, herausgefunden hat. "Es gibt bestimmte Musik, das hat offensichtlich etwas mit unserer Pulsfrequenz zu tun, die unseren Blutdruck mehr senkt als andere Musik."

Insbesondere die Stücke von Beethoven, Mozart und Bach sollen sich dafür super eignen!

Titelfoto: Screenshot/MDR-Riverboat

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