Lüneburg - Der Machtkampf spitzt sich zu! In der ARD-Telenovela "Rote Rosen" sind Richard (gespielt von Florian Odendahl, 51) alle Mittel recht, um seine Mutter Victoria (Caroline Schreiber, 63) aus der Firma zu treiben. Geht seine listige Strategie auf?
Wie in der Vorschau zu sehen ist, kann Victoria zunächst Britta (Jelena Mitschke, 48) für einen Posten im Aufsichtsrat der EmKa gewinnen. So kann sie sich einen entscheidenden Vorteil gegenüber Richard verschaffen. Doch ans Aufgeben denkt der noch lange nicht.
Daher bereitet sich Victoria auf einen Machtkampf im Aufsichtsrat vor. Gerd (Ulrich Gebauer, 70) erteilt sie aber eine Abfuhr, als der sie bevormundet.
Aber auch lässt nicht locker und biedert sich ganz im Sinne von Richard erneut als Aufsichtsrat bei Victoria an. Auch wenn es schiefgeht, entdeckt Victoria dabei persönliche Gemeinsamkeiten. Nachdem Richard eine Lanze für ihn gebrochen hat, gibt sie nach. Gerd erhält einen Posten im Aufsichtsrat - mit Folgen!
Denn im Anschluss kommt es immer wieder zu Spannungen zwischen Victoria und Richard, der sich allerdings selbst ins Aus schießt. Seine handfeste Auseinandersetzung mit Daniel (Daniel Fritz, 41) blieb dem Heideecho nicht unbemerkt. Nach einem reißerischen Artikel über den Faustschlag trifft Victoria eine drastische Entscheidung.
"Rote Rosen": Richards Strategie scheint doch noch aufzugehen
Richard kocht vor Wut, weil Victoria zudem auch die Gründung der Aktiengesellschaft abgesagt hat. Mit einem manipulierten Kinderbild des Emilia-Kaiser-Towers versucht er, das Ruder noch einmal herumzureißen.
Trotz des Rückschlages verfolgt Richard seinen Plan, die EmKa in eine AG umzuwandeln, um Victoria zu entmachten, unbeirrt weiter. Seine Strategie scheint aufzugeben, als seine Mutter verspätet zu einer Sitzung des Aufsichtsrates erscheint und unterschreibt.
Als Victoria auch noch plötzlich abreist, ohne mit Richard über neue Investoren zu sprechen, ist sein Handlungsbedarf groß.
Welche Rolle Julius (Jan Stapelfeldt, 43) dabei spielt, erfahrt Ihr immer zwischen Montag und Freitag, ab 14.10 Uhr, in der ARD oder vorab in der Mediathek.