The Voice of Germany: Keating kommen die Tränen, Zarrella geht mit Biene Maja baden

Berlin - Absoluter Gänsehautmoment bei "The Voice of Germany": In der 13. Episode musste selbst Ronan Keating (46) die eine oder andere Träne verdrücken.

Ronan Keating (46, Foto) war nach dem Auftritt von Alexander Seeger und Anna Ebner hellauf begeistert und emotional bewegt.
Ronan Keating (46, Foto) war nach dem Auftritt von Alexander Seeger und Anna Ebner hellauf begeistert und emotional bewegt.  © ProSieben/SAT.1/André Kowalski

Der sonst so strenge Ire ließ am gestrigen Donnerstag seine beiden Talente Alexander Seeger (24) und Anna Ebner (20) in den Battles gegeneinander antreten und die beiden sorgten bei ihrem Coach für einen sehr emotionalen Moment.

Mit ihrer gefühlvollen Interpretation des Neue-Deutsche-Welle-Klassikers "99 Luftballons" von Nena (63), von ihnen selbst am Klavier begleitet, sorgten die zwei auch bei den anderen Coaches und natürlich beim Publikum für Gänsehaut pur und sogar Tränen.

Die wischte sich auch Keating am Ende des fantastischen Auftritts verstohlen aus den Augen, bevor er auf die Bühne ging und seine Gesangstalente umarmte. "Ich bin so stolz auf euch zwei", bedankte er sich bei ihnen.

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Dann bemerkte auch Moderatorin Melissa Khalaj (34) die feuchten Augen des 46-Jährigen, der das jedoch versuchte herunterzuspielen. "Ich weine nicht, du weinst", rief er ihr zu. "Schluss damit! Geh weg!", forderte er den Kameramann lachend auf, als der zur Großaufnahme ansetzte.

"Ich bin vor 30 Jahren mit meiner Band in dieses Land gekommen" und obwohl er kein Deutsch spreche, fühle er sich hier wie zu Hause. "Es ist etwas Besonderes, dass zwei Talente von meinem Team diesen Song gesungen haben", erklärte er seinen Gefühlsausbruch. Am Ende nahm der ehemalige "Boyzone"-Sänger verdientermaßen beide mit in die Team-Fights.

Ronan Keating (M.) umarmt seine Talente Anna Ebner (20) und Alexander Seeger (24) nach ihrem Gänsehaut-Auftritt bei den Battles.
Ronan Keating (M.) umarmt seine Talente Anna Ebner (20) und Alexander Seeger (24) nach ihrem Gänsehaut-Auftritt bei den Battles.  © ProSieben/SAT.1/André Kowalski
Patrik Schmitt (42, l.) und Marius Hof (27) wollten nicht "Die Biene Maja" singen und konnten sich am Ende beide trotzdem nicht für die nächste Runde qualifizieren.
Patrik Schmitt (42, l.) und Marius Hof (27) wollten nicht "Die Biene Maja" singen und konnten sich am Ende beide trotzdem nicht für die nächste Runde qualifizieren.  © ProSieben/SAT.1/André Kowalski

Giovanni Zarrella will mit "Die Biene Maja" für "YouTube-Wunder" sorgen

Giovanni Zarrella (45) ist mit seiner Idee einer Neu-Interpretation des Klassikers "Die Biene Maja" baden gegangen.
Giovanni Zarrella (45) ist mit seiner Idee einer Neu-Interpretation des Klassikers "Die Biene Maja" baden gegangen.  © ProSieben/SAT.1/André Kowalski

Giovanni Zarrella (45) erlebte mit seinen Kandidaten Patrik Schmitt (42) und Marius Hof (27) quasi genau das Gegenteil, denn schon seine Song-Auswahl kam nicht sonderlich gut an: "Im ersten Moment dachten wir, das ist ein Scherz", stellte Schmitt fest.

"Ich bin der Einzige, der für die beiden gebuzzert hat, ich sehe was in denen und ich möchte, dass alle das sehen, was ich gesehen habe", ließ Zarrella wissen und da brauche es auch Aufmerksamkeit.

Die bekomme man, wenn man einen ausgefallenen Titel aussuche, verteidigte der Coach seine in der Tat ungewöhnliche Wahl: "Die Biene Maja" von Karel Gott (†80).

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Mit seiner Neu-Interpretation, "ein bisschen Urban, ein bisschen Latin mit ein bisschen Rap", hoffte der Coach auf das "YouTube-Wunder von 'The Voice of Germany 2023'" und bei den ersten Proben kam tatsächlich Spaß und Stimmung auf.

Am nächsten Tag wollte Zarrella aber lieber noch einmal Rücksprache mit seinen Talents halten und stellte fest, dass sie sich mit dem Hit aus Kindertagen einfach nicht wohlfühlten. "Dann musste ich natürlich reagieren", erklärte der 45-Jährige. Am Ende performte das Duo dann "Zusammen" von den Fantastischen Vier und Clueso auf der Bühne und flog schließlich raus.

Titelfoto: ProSieben/SAT.1/André Kowalski

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