Fatale Bergtour im Allgäu: Hütten-Mitarbeiter aus Sachsen stürzt am Biberkopf in den Tod

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Von Frederick Mersi

Oberstdorf - Ein Mitarbeiter einer Berghütte im Allgäu ist bei einer Wanderung ums Leben gekommen. Der 39-jährige Sachse war am Samstag von einer Hütte bei Oberstdorf zu einer Tagestour aufgebrochen – von ihr kehrte er jedoch nicht mehr zurück.

Der Mann kam bei einer Wanderung ums Leben. (Symbolfoto)
Der Mann kam bei einer Wanderung ums Leben. (Symbolfoto)  © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Der Wirt der Hütte meldete den Mann schließlich als vermisst, so die Polizei.

Rettungskräfte hätten noch in der Nacht auf Sonntag unter anderem mit einem Hubschrauber nach dem Wanderer gesucht, ihn aber nicht gefunden.

Am Sonntag hätten sie den 39-Jährigen tot an der Nordseite des etwa 2600 Meter hohen Biberkopfs an der Grenze zu Österreich entdeckt.

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Die Polizei geht davon aus, dass der Mann dort durch steiles felsiges Gelände abstürzte und starb.

Der Tote sei mithilfe eines Polizeihubschraubers geborgen worden. Zur genauen Todesursache ermittelt die alpine Einsatzgruppe der Polizei.

Titelfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

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