Erst Eischaos, jetzt Warnstreik? BVG und ver.di am Verhandlungstisch

Von Matthias Arnold

Berlin - Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) steht am Donnerstag ab 10 Uhr die zweite Tarifrunde an. Das Unternehmen verhandelt mit der Gewerkschaft ver.di über bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.

Im vergangenen Jahr hatte ver.di den Berliner Nahverkehr mit mehreren Streiks lahmgelegt. (Archivfoto)  © Michael Ukas/dpa

Um mehr Geld für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geht es nicht. Dazu wurde bereits im vergangenen Jahr eine Einigung erzielt.

Die erste Gesprächsrunde war Mitte Januar. Arbeitskämpfe kündigte die Gewerkschaft bisher nicht an, sie sind aber grundsätzlich jederzeit möglich.

Schon im vergangenen Jahr legte ver.di den Berliner Nahverkehr mit mehreren Warnstreiks lahm.

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Ver.di fordert unter anderem mehr Urlaubstage, eine Mindestruhezeit zwischen den Schichten von elf Stunden sowie mehr Urlaubsgeld mit Umwandlungsmöglichkeit in freie Tage. Ob und wie diese Forderungen ausgeweitet wurden, blieb zunächst offen.

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Das Unternehmen hatte mitgeteilt, die Gewerkschaft habe ihre Forderungen in der ersten Runde konkretisiert und ausgeweitet. Ver.di selbst äußerte sich nicht zu den Gesprächen.

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