Er schüttete zunächst Bier aus: Suff-Pöbler bricht Polizisten die Hand

Von Björn Graas

Berlin - Ein augenscheinlich betrunkener Mann hat in Berlin-Neukölln Polizisten angegriffen und verletzt.

Die Polizei benötigte mehrere Beamte, um den Mann im U-Bahnhof Rathaus Neukölln zu fixieren. (Archivbild)  © Christophe Gateau/dpa

Einer der Einsatzkräfte kam mit einem Knochenbruch am Handgelenk ins Krankenhaus, wie die Beamten mitteilten. 

Der 28-jährige Betrunkene soll zuvor Bier auf den Treppenaufgang der U-Bahn-Station Rathaus Neukölln geschüttet haben.

Als die Polizei ihn ansprach, sei er aggressiv geworden und habe die Einsatzkräfte beleidigt. Er sei mit gehobenen Fäusten auf sie zugekommen, hieß es. 

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Daraufhin hätten die Beamten versucht, seine Arme zu fixieren. Der Mann habe erheblichen Widerstand geleistet. Weitere Beamte mussten helfen, dem Mann Handschellen anzulegen.

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In dem Gemenge kam es zu dem Bruch am Handgelenk. Ein weiterer Polizist erlitt Hautabschürfungen am Arm. 

Der Angreifer kam in die psychiatrische Abteilung einer Klinik. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

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