Gefährliche Aktion auf dem Rummelsburger See: Feuerwehr mit Drohne und Tauchern im Einsatz

Berlin - Am Donnerstagabend wurde die Berliner Feuerwehr zu einem ungewöhnlichen Einsatz am Rummelsburger See gerufen, denn mehrere Personen versuchten auf der Eisfläche, ein sinkendes Boot auszupumpen.

Die Einsatzkräfte erkundeten mit einem Eisrettungsschlitten die Lage.  © --/Berliner Feuerwehr

Anrufer hatten die gefährliche Lage gemeldet – und vor Ort bestätigte sich das Szenario: Ein 14 Meter langes Boot hatte offenbar Wasser gezogen.

Die Bedingungen machten die Rettung schwierig, denn Dunkelheit und dichter Nebel verhinderten zunächst den Kontakt zu den Personen, der Sichtkontakt brach schnell ab.

Um die Lage zu erkunden, setzte die Feuerwehr eine Drohne ein. So konnte festgestellt werden, dass acht Personen am havarierten Boot arbeiteten.

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Gleichzeitig machten sich zwei Taucher des Technischen Dienstes auf den Weg über das Eis, durch eine freigebrochene Fahrrinne und erneut über das Eis zum Boot.

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Als die Einsatzkräfte die Personen sichteten, waren sie erleichtert, denn alle waren gesichert, trugen Schwimmwesten und hatten Rettungsboot und sicheren Rückzugsweg bereit. Damit konnte die Feuerwehr den Einsatz abbrechen und die Stelle an die Wasserschutzpolizei übergeben.

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