Maskierte stürmen Bistro in Berlin, plötzlich fällt ein Schuss

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Berlin - In Tempelhof sind mehrere maskierte Männer in der Nacht zu Montag in ein Bistro gestürmt und haben mit einer Schusswaffe Geld gefordert. Als die Situation eskalierte, fiel plötzlich ein Schuss.

Ermittler der BAO Ferrum prüfen nun die weiteren Hintergründe der Tat. (Symbolfoto)
Ermittler der BAO Ferrum prüfen nun die weiteren Hintergründe der Tat. (Symbolfoto)  © Carsten Rehder/dpa

Nach Angaben der Polizei auf X betraten die Täter gegen 4.15 Uhr das Lokal an der Ecke Tempelhofer Weg/Gottlieb-Dunkel-Straße.

Dort bedrohten sie einen Mitarbeiter und versuchten offenbar, Bargeld zu erpressen. Es kam zu einer Auseinandersetzung, bei der sich ein Schuss aus der Waffe löste und in den Boden einschlug, wie die B.Z. berichtet.

Die Maskierten flüchteten anschließend aus dem Bistro und stiegen in ein Fluchtauto.

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Ihre Flucht dauerte jedoch nicht lange: Einsatzkräfte, darunter auch das SEK, konnten die vier Tatverdächtigen im Alter von 23 bis 28 Jahren wenig später stellen.

Zwei von ihnen wurden in einem Café in der Barfusstraße festgenommen, weitere am S-Bahnhof Jungfernheide.

Bei dem Zugriff stellten die Beamten sowohl das Fluchtauto als auch die mutmaßliche Schusswaffe sicher. Die Männer wurden in Polizeigewahrsam gebracht und anschließend an die Ermittler der BAO Ferrum übergeben.

Titelfoto: Carsten Rehder/dpa

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