Ungarn-Präsident kostet Currywurst und Bier in Berlin: Was Magyar sofort auffällt

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Von Torsten Holtz

Berlin - Mal 'ne Wurst statt Gulasch: Der neue ungarische Ministerpräsident Peter Magyar (45) hat sich bei seinem Besuch in Berlin eine Currywurst und eine Flasche Pils (Berliner Kindl) gegönnt.

Peter Magyar (45) nutze den Berlin-Besuch auch für einen Klassiker.
Peter Magyar (45) nutze den Berlin-Besuch auch für einen Klassiker.  © Kay Nietfeld/dpa

Die Berliner Spezialität aß der 45-Jährige zusammen mit Begleitern gleich im Stehen an einer Bude gegenüber dem Hotel Adlon nahe dem Brandenburger Tor, wie auf einem Video auf seinem Instagram-Account zu sehen ist.

Unterlegt ist der Zusammenschnitt seines Streetfood-Ausflugs, bewacht von Bodyguards im Hintergrund, auf den Boulevard Unter den Linden mit dem 70er-Jahre-Song "Hooked on a Feeling".

Offen blieb, ob ihn vor seinem Treffen und Mittagessen mit Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) am Dienstag der Hunger nach draußen trieb, oder ob Magyar im Anschluss immer noch Appetit hatte.

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Magyar beklagt in dem Video scherzhaft, dass die Currywürste in Deutschland in seiner Erinnerung früher größer waren. "Vor langer Zeit habe ich in Hamburg studiert, mit einem Erasmus-Stipendium, (...) damals waren die Currywürste in Hamburg viel größer."

Magyar war im Wintersemester 2002/03 zum Studium in der Hansestadt.

Beim Antrittsbesuch des Regierungschefs im Kanzleramt hatte Merz dessen Wahlsieg über den Rechtspopulisten Viktor Orban (63) als "Inspiration für ganz Europa" bezeichnet. Magyar versprach seinerseits, dass Ungarn ein "ehrlicher und verlässlicher Partner" in Europa sein werde.

Titelfoto: Instagram/magyar_peter_official_the_man, Kay Nietfeld/dpa

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