Wieder Schüsse in Berlin gefallen! Zwei Männer angeschossen, Zustand eines Opfers kritisch

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Berlin - Die Serie reißt nicht ab: Erneut knallte es in Berlin! Im Stadtteil Neukölln sind zwei junge Männer (17 und 25) angeschossen worden.

Die Polizei sperrte den Straßenabschnitt zwischen den U-Bahn-Eingängen ab.
Die Polizei sperrte den Straßenabschnitt zwischen den U-Bahn-Eingängen ab.  © Denis Zielke/TAG24

Einsatzkräfte seien am Samstagabend gegen 21.45 Uhr in die Hermannstraße alarmiert worden, schrieb die Polizei auf X. Diese entdeckten dort auf dem Gehweg den 25-Jährigen, den Jüngeren hingegen im angrenzenden Anita-Berber-Park.

Beide wiesen Schutzverletzungen im Bereich der Beine auf. Der 25-Jährige befand sich denn Angaben zufolge in einem kritischen Zustand.

Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht und dort medizinisch versorgt. Der 25-Jährige musste notoperiert werden. Lebensgefahr bestehe aber nicht, hieß es.

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Der mutmaßliche Schütze flüchtete. Der Kriminaldauerdienst und die Spurensicherung übernahmen am Tatort.

Der Bereich rund um den U-Bahnhof Leinestraße war bis etwa 3 Uhr gesperrt.

U-Bahn-Verkehr von Schüssen in Neukölln betroffen

Auch der kriminaltechnische Dienst rückte an.
Auch der kriminaltechnische Dienst rückte an.  © Denis Zielke/TAG24

DieU-Bahn der Linie U8 fuhr ohne Halt durch. Von der Sperrung war auch der U-Bahn-Verkehr der BVG-Linie U7 betroffen.

Wie schon in den meisten anderen Fällen in den vergangenen Monaten übernahm auch dieses Mal die Sondereinheit des Landeskriminalamtes (LKA) "Ferrum" (deutsch: Eisen) die Ermittlungen.

Sie wurde nach zahlreichen Schießereien in der Stadt am 13. November 2025 eingerichtet. Viele Taten ordnen die Ermittler dem kriminellen Milieu zu.

Titelfoto: Denis Zielke/TAG24

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